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Beispiele aus der Praxis


Wie wichtig die Mitgliedschaft im VPB für den einzelnen Bauherren sein kann, zeigen schon einige wenige Beispiele aus unserer täglichen Praxis.


Baubegleitende Qualitätskontrolle

"Wie sieht die Qualitätskontrolle der durchgeführten Arbeiten bei einem Neubau aus", "Wann besuchen Sie unsere Baustelle"? Dies sind häufig gestellte Fragen von Neumitgliedern, die sich für eine fachkundige Begleitung ihres Neubaus durch den VPB entschieden haben.

Wenn private Bauherren im Idealfall bereits vor Vertragsabschluss den Weg zu einem unserer Regionalbüros gefunden und gemeinsam mit ihrem Berater die vorliegenden Unterlagen (Baubeschreibung, Werkvertrag, Zeichnungen) besprochen haben (s. VPB-News Sommer 09), möchten sie wissen, wie die Baubegleitung konkret aussieht.

"Um möglichst viele Fehlerquellen und mangelhaft ausgeführte Leistungen während der Bauphase eines Ein- oder Zweifamilienhauses zu vermeiden bzw. rechtzeitig "reparieren" zu lassen, empfehle ich meinen Kunden sieben- bis acht Baustellentermine, je nachdem ob das Haus unterkellert wird oder nicht", erklärt der Leiter des VPB-Regionalbüros Dortmund, Dipl.-Ing. Peter Hoff.

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Schimmel belastet auch Neubauten

Schimmel ist kein reines Altbauproblem. Im Gegenteil: Immer häufiger entdecken VPB-Bauherrenberater Schimmel auch im Neubau. Manche Familie dürfte in ihr Haus gar nicht erst einziehen. Der Schimmel macht es von vornherein unbewohnbar.

Wie kann das passieren? Hauptursache für den zunehmenden Schimmelbefall im Neubau sind Feuchtigkeit und Nässe während der Bauphase. Die Baustellen stehen monatelang offen, auch im Winter. Es regnet hinein, Wände, Decken und Böden werden nass, Schimmelsporen nisten sich ein. Wenn das nicht rechtzeitig entdeckt und der Bau nicht systematisch geschlossen wird, dann kann es zu großflächigen Schäden kommen, die hinterher aufwendig saniert werden müssen.

Ein weiteres Problem sind unbeheizte Baustellen. Sobald das Dach gedeckt und die Fenster eingebaut sind, das Haus also zu ist, beginnen die Handwerker mit dem Innenausbau und vor allem dem Innenputz. Auch im Winter. Weil Putz und Estrich aber viel Wasser enthalten, schlägt sich diese Feuchtigkeit im Neubau an kalten Stellen nieder. Verschärft wird diese Situation oft zusätzlich, wenn etwa die Fußbodenheizung in Betrieb genommen wird, der Dachboden aber nicht wärmegedämmt ist und nun die feuchte warme Luft aus den unteren Etagen, beispielsweise durch die Bodentreppenöffnung, bis an die kalten Dachflächen im Spitzboden gelangt und sich dort niederschlägt.

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Abnahme oder Verweigerung der Abnahme

Eine schwierige Entscheidung der Bauherrschaft. Immer wieder kommt es anlässlich der Abnahme zwischen Bauherrschaft und Unternehmen zu Missverständnissen. Manchmal betrachtet der Unternehmer die Abnahme als eine Formsache, die der Bauherr sowieso erfüllen muss, manchmal weigert er sich, bestimmte Formulierungen der Bauherrschaft in das Protokoll aufzunehmen. Wir wollen daher einmal versuchen, die wichtigsten Punkte zur Abnahme darzustellen.

Die Abnahme ist eine der wichtigsten und folgenreichsten Handlungen die der Auftraggeber in Laufe seines Bauvorhabens tätigen kann. Das Wort "Abnahme" kann dabei ganz wörtlich genommen werden: Es geht darum, dem Auftragnehmer (Unternehmer oder Handwerker) die bestellte Ware abzunehmen, nachdem er sie hergestellt hat. Dabei muss der Abnehmende prüfen, ob das, was er abnimmt, auch vertragsgemäß ist, also ob es der Bestellung entspricht. Abweichungen von dieser bestellten Qualität sind Mängel. Der Abnehmende muss diese Abweichungen beanstanden, wenn er eine Mangelbeseitigung wünscht.

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