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Tipp der Woche vom 12. Februar 2018

Vor dem Zaunbau mit dem Nachbarn reden


Wer neu baut, der muss sich früher oder später auch mit der Frage der Einfriedung beschäftigen. Sitzen die Nachbarn dicht aufeinander, muss der Zaun vielleicht auch noch Sichtschutz bieten. Was genau gebaut oder gepflanzt werden darf, das ist sehr genau geregelt, im jeweiligen Nachbarrecht des Landes, in der jeweiligen Landesbauordnung und vor allem in den Bebauungsplänen und Gestaltungssatzungen der Kommunen. Die Städte und Gemeinden geben auch Auskunft, was in dem einzelnen Baugebiet festgelegt wurde und auch erlaubt ist. Ob es nun die maximale Höhe betrifft oder die Bauart oder Ausführung. Guter Tipp: Nicht nur die eigenen Möglichkeiten erfragen, sondern auch mit den Nachbarn sprechen! Die haben auch Rechte und Wünsche. Im gemeinsamen Gespräch lassen sich meist zufriedenstellende Lösungen für beide Seiten finden. Denken Sie bei der Art der Ausführung auch daran, dass eine Einfriedung auch immer gepflegt werden muss. Je weniger Mühe sie macht, umso seltener müssen Sie dazu Nachbars Grundstück betreten. Regeln Sie bei gemeinsamen Einfriedungen auch die Kosten und Pflichten – am besten immer gleich schriftlich! Und klären Sie vor allem gleich zu Beginn, ob die Grenze, an oder auf die Einfriedung stehen soll, überhaupt korrekt verläuft und eingehalten wird. Die Nachbarrechte der Länder finden Sie übrigens bei uns im Servicebereich.


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