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Ausgabe vom 14. Juli 2021



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BEG: Fördermittel gibt’s auch für die Fachplanung!

Am 1. Juli 2021 wurde die Neubauförderung der KfW in die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) integriert. Damit gilt die Förderung nun für die Sanierung, den Neubau oder den Kauf eines neuen beziehungsweise frisch sanierten Effizienzhauses sowie einzelne energetische Maßnahmen bei bestehenden Immobilien und betrifft Eigentumswohnungen sowie Ein- und Mehrfamilienhäuser. Bauherren, die besonders effizient und nachhaltig bauen, können sich auch die für das energieeffiziente Bauen nötige Fachplanung durch unabhängige Energieeffizienz-Experten vom Bund mit bis zu 5.000 Euro bezuschussen lassen. Mehr zu den Programmen Wohngebäude – Kredit 261 und 262 sowie zum Programm Wohngebäude – Zuschuss 461 finden Sie hier.

Mit allen Fragen rund um die Förderung können sich Bauherren und Sanierungswillige an ihre VPB-Experten vor Ort (Link auf Berater finden) wenden. Sie sind unabhängig und beraten firmen- und produktneutral.




Neubau: Grundstück immer vor dem Haus kaufen!

Mit der Angst vor steigenden Kosten und dem Wunsch nach einem Haus möglichst im Grünen feuern viele Bauwillige den Immobilienmarkt zusätzlich an. Gesucht werden Bauland und gebrauchte Immobilien zum Umbau oder Abbruch. Um in den Besitz eines Grundstücks zu kommen, hoffen viele angehenden Bauherren auf Baufirmen, die ihnen Haus und Grund aus einer Hand anbieten. Offerten gibt es, nicht alle sind seriös, warnt der VPB. Kaufwillige sollten sich unabhängig beraten lassen, bevor sie sich auf einen Abschluss einlassen. Weil vor allem Baugrundstücke Mangelware sind, unterbreiten die Verkaufsteams mancher Schlüsselfertigfirmen den Bauwilligen seltsame Offerten: Zum Beispiel den Abschluss eines Bauvertrags für ein schlüsselfertiges Haus, gekoppelt mit der mündlichen Zusage für ein Grundstück. Nur: Der Bauvertrag liegt schnell zur Unterzeichnung vor, vom Grundstückskaufvertrag dagegen keine Spur. Darauf sollten sich Bauherren niemals einlassen, raten VPB-Experten. Wer bauen will, braucht in jedem Fall ein Grundstück!

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Baukontrolle: Manche Firmen nehmen Armierung nicht ernst genug!

Beton gehört zu den wichtigen Baustoffen beim Hausbau. Damit ein Fundament, eine Wand, eine Stütze oder eine Decke aus Beton Lasten und Kräfte ableiten kann, wird der Beton mit Stahl bewehrt. Wie viel Stahl an welcher Stelle in den Beton eingelegt werden muss, errechnet der Statiker in der Planungsphase. Nach seinen Berechnungen und den dazugehörigen Bewehrungsplänen wird dann auf der Baustelle die Armierung (oder Bewehrung), also das räumliche Gitternetz aus Stahlstäben und Stahlmatten hergestellt. So die Theorie. Die Erfahrung der Sachverständigen im VPB zeigt jedoch: Häufig wird zu wenig Baustahl verwendet! Das Haus ist dann nicht so standfest wie vorgesehen, schlimmstenfalls sogar einsturzgefährdet. Indizien für den eventuell leichtfertigen Umgang der Baufirma mit Material sind Stahl- oder Mattenbündel, die nach Abschluss der Arbeiten noch auf der Baustelle herumliegen. Da Stahl teuer ist, ist es unwahrscheinlich, dass größere Stahlmengen als nötig bestellt werden. Wahrscheinlicher ist vielmehr, dass dieser Stahl nicht eingebaut wurde. Er fehlt dann an Stellen, an denen er zur Lastabtragung vorgesehen war – im Beton. Damit es soweit gar nicht erst kommt, können Bauherren zweierlei tun: Zuerst die Pläne und Berechnungen und später auch die Baustelle regelmäßig von unabhängigen Sachverständigen prüfen lassen.




Steuer: Sonderabschreibungen laufen Ende 2021 aus

Nur noch ein knappes halbes Jahr, dann läuft das Gesetz zur steuerlichen Förderung des Mietwohnungsbaus aus. Hauseigentümer können die Chance also noch nutzen. Das Gesetz, das am 5. August 2019 in Kraft getreten ist, sieht Sonderabschreibungen für neue Mietwohnungen vor. Geregelt werden die Modalitäten im § 7b des Einkommensteuergesetzes (EStG). Die Förderung zielt auf private Bauherren. Sie stellen heute bereits 80 Prozent der Wohnungen auf dem deutschen Markt zur Verfügung. Mit Hilfe des § 7b im Einkommensteuergesetz sollen neue Wohnungen entstehen, sei es durch Neubau oder durch Umnutzung bereits vorhandener Nichtwohnräume zu abgeschlossenen Wohnungen. Private Bauherren können demnach befristet auf vier Jahre fünf Prozent der Anschaffungs- und Herstellungskosten einer neuen Wohnung steuerlich geltend machen - zusätzlich zur geltenden linearen Abschreibung. Das summiert sich in den ersten vier Jahren auf 28 Prozent. Mehrere Bedingungen sind daran geknüpft: Die Anschaffungs- und Herstellungskosten pro Quadratmeter Wohnfläche dürfen eine bestimmte Summe nicht überschreiten, und die Wohnung muss mindestens zehn Jahre dauerhaft vermietet werden. Es gibt eine doppelte Kostengrenze: Werden 3.000 Euro pro Quadratmeter überschritten, gibt es gar keine Förderung, liegen die Kosten zwischen 2.000 und 3.000 Euro pro Quadratmeter ist die Bemessung der Förderung auf 2.000 Euro pro Quadratmeter gedeckelt. Außerdem sind Aufwendungen für das Grundstück und für die Außenanlagen – auch im Falle der Anschaffung – nicht begünstigt. Bauanträge müssen allerdings bald, nämlich bis zum 31.12.2021, eingereicht werden.




Lüften: Aber richtig!

Der Wechsel aus Sonne und Regen bringt vor allem eins: Schwüle! Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit sind nicht nur anstrengend für den menschlichen Körper, sondern auch problematisch für Wohnungen. Warum? Ist es also draußen schwül und wärmer als drinnen, zieht die schwülwarme Luft beim Lüften ins Haus. Und mit ihr die Feuchtigkeit! Die wiederum bildet die Basis für Schimmel. An heißen, schwülen Tagen sollten Sie also besser nicht lüften! Lüften Sie immer nur dann, wenn es draußen kühler ist als drinnen. Warme Luft zieht immer zur kalten Seite hin. An schwülen Tagen lieber erst abends oder nachts lüften. Gleiches gilt übrigens auch für den Keller. Auch hier ist im Sommer Vorsicht geboten! Mehr zum Thema Lüften lesen Sie im VPB-Ratgeber "Lüften - aber richtig!".




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Bieterverfahren: Auch schnelle Kaufentscheidungen lassen sich vorbereiten!

Bauland ist rar, Neubauten sind teuer. Immer mehr Familien suchen sich deshalb ein Eigenheim im Bestand. Im Idealfall können sie ein Objekt mehrfach besichtigen, sich mit Hilfe ihres Bausachverständigen ein genaues Bild vom Zustand, Wert und den nötigen Reparaturarbeiten machen, bevor sie den Kauf abschließen. In vielen Ballungsgebieten sind inzwischen aber auch die Altbauten höchst begehrt. Oft werden sie im Bieterverfahren angeboten. Wer den höchsten Preis nennt, bekommt den Zuschlag. Zeit für einen gründlichen Check bleibt da nur selten. Aber niemand sollte die Katze im Sacke kaufen! Auch wenn es eilt, können Kaufinteressenten vieles vorab ausloten und prüfen, um zu klären, ob das Objekt für sie in Frage kommt oder nicht. Die VPB-Bauherrenberater Dipl.-Ing. Klaus Kellhammer aus Tübingen und Dipl.-Ing. Frank Gries aus Karlsruhe, die beide regelmäßig Kaufinteressenten bei Objektbesichtigungen beraten und begleiten, erklären, worauf es unter Zeitdruck ankommt. Lesen Sie mehr ....

Einen kurzen Überblick gibt auch der VPB-Ratgeber "Gute Vorbereitung = Schnelle Kaufentscheidung".




Steuererklärung: Handwerkerleistungen und haushaltsnahe Dienstleistungen absetzbar

Zwar haben Steuerpflichtige wegen Corona in diesem Jahr Zeit bis um 31.Oktober, um die Steuererklärung 2020 abzugeben, aber irgendwann müssen die Unterlagen ja einmal zusammengesucht und eingereicht werden. Warum nicht jetzt? Wer früh erklärt, bekommt auch früher Geld zurück. Eigentümer von Wohnimmobilien können sowohl Handwerkerleistungen als auch haushaltsnahen Dienstleistungen in Verbindung mit der Immobilie absetzen. Allerdings sollten sie dabei die Abgrenzung zwischen den beiden Steuerersparnismöglichkeiten beachten. Wer die Fassade dämmen oder das Bad neu fliesen lässt, kann zwanzig Prozent der Arbeitskosten als Handwerkerleistungen in Höhe von bis zu 1.200 Euro von der jährlichen Steuerschuld abziehen. Mit haushaltsnahen Dienstleistungen wie Heckenschnitt, Winterdienst oder Hausreinigung können Steuerzahler ihre Steuerschuld zusätzlich um bis zu 4.000 Euro reduzieren. Dabei dürfen sie neben dem Arbeitslohn unter anderem auch die Fahrtkosten der Dienstleister, sowie die Kosten für Nutzung von Maschinen und teilweise sogar Verbrauchsmaterialien absetzen. Was Steuerpflichtige beachten müssen, hat der VPB in seinem kostenlosen VPB-Ratgeber "Steuern sparen mit Handwerkerrechnungen" zusammengestellt.




WEG: Haushaltsnahe Dienstleistungen steuerlich absetzen!

Mitglieder einer Wohnungseigentümergemeinschaft können haushaltsnahe Dienstleistungen, die die Gemeinschaft an eine Servicefirma vergeben hat, anteilig in der Steuererklärung geltend machen. Das gilt zum Beispiel für die Reinigung des Treppenhauses oder den Winterdienst. Zwanzig Prozent der Kosten für haushaltsnahe Dienstleistungen können Steuerzahler von der Steuerschuld abziehen, jährlich bis zu 4.000 Euro. Voraussetzung dabei: die insgesamt anfallenden Aufwendungen müssen sauber auf die einzelnen Eigentümer aufgeteilt sein. In der Jahresabrechnung sollten die einzelnen Dienstleister mit den Gesamtkosten aufgeführt sein und dazu detailliert der den einzelnen Wohneinheiten zugeordneten Kostenanteil. Alternativ können sich Wohnungseigentümer eine Bescheinigung des Verwalters für das Finanzamt ausstellen lassen. Die Tätigkeit des Verwalters zählt übrigens nicht zu den haushaltsnahen Dienstleistungen. Welche Handwerker- und haushaltsnahem Dienstleistungen Steuerpflichtige sonst noch absetzen können und wie, erfahren sie im kostenlosen VPB-Ratgeber "Steuern sparen mit Handwerkerrechnungen".




Wettbewerbe: Neue Häuser und schöne Gärten gesucht!

Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung sucht zum elften Mal Kandidaten für ihre Serie „Neue Häuser“. Aufgerufen sind private Bauherren: Gesucht werden Wohnhäuser, die durch architektonische Qualität, stimmiges Konzept und Energieeffizienz überzeugen. Wie bauen die Menschen, wenn sie nicht auf das Angebot der Bauträger und Fertighausunternehmen zurückgreifen? Berücksichtigt werden ausschließlich Wohnhäuser in Deutschland, die Architekten im Auftrag privater Bauherren geplant haben. Zudem darf das Gebäude nicht älter als zwei Jahre sein oder dessen Sanierung nicht länger zurückliegen. Einsendeschluss ist der 3. August 2021. Weitere Infos unter www.faz.net/haeuser oder https://www.vpb.de/bauherrenwettbewerbe.html.

Bereits am 20. Juli 2021 ist Einsendeschluss für die sechste Auflage des Wettbewerbs "Gärten des Jahres". Gesucht werden wieder die 50 besten von Landschaftsarchitekten sowie Garten- und Landschaftsbauern gestalteten Privatgärten im deutschsprachigen Raum. Weitere Informationen und Anmeldung unter https://award.gaerten-des-jahres.com/ oder https://www.vpb.de/bauherrenwettbewerbe.html.

Lesen Sie mehr zum Thema Sturmschäden




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VPB-Ratgeber: Baukindergeld

Das Baukindergeld ist aus den Schlagzeilen geraten, dabei können Bauherren den Zuschuss nach wie vor beantragen – sofern die Baugenehmigung ihres Neubaus beziehungsweise das Datum ihres notariellen Kaufvertrags zwischen den 1. Januar 2018 und dem 31. März 2021 lag. Der Antrag auf Baukindergeld muss innerhalb der ersten sechs Monate nach dem Einzug gestellt werden, allerspätestens aber bis zum 31. Dezember 2023. Mehr dazu im VPB-Ratgeber "Baukindergeld – so geht’s".




Einstiegspaket: Schadstoffe + Schimmel

Sie möchten eine Immobilie kaufen oder wohnen schon darin und haben den Verdacht, dass Sie es dort mit Schadstoffen oder Schimmel zu tun haben könnten? Sie möchten, bevor Sie umfangreichere Untersuchungen beauftragen, sich erst einmal selbst schlau machen und besser in der Lage sein, zu beurteilen, ob und wo man näher nachsehen sollte? Dann ist das Paket Schadstoffe + Schimmel das Richtige für Sie.




Lesestoff: "Nachhaltig bauen – für die Zukunft planen"

NewsletterAlle reden von Nachhaltigkeit. Auch Schlüsselfertiganbieter werben verstärkt mit diesem Attribut. Aber was genau ist Nachhaltigkeit, wenn es ums Bauen geht? Jedenfalls weit mehr als Plusenergiestandard und die Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen. Wer nachhaltig baut, der denkt vom Ende her und stellt sich das Gebäude quasi als Zwischenlager für Baustoffe vor, die später wieder für etwas anderes verwendet werden können. Das wirklich nachhaltige Haus lässt sich nämlich zum Schluss komplett in seine sortenreinen Bestandteile zerlegen und in den natürlichen Kreislauf integrieren. Aber wie funktioniert das?

Der VPB-Leitfaden "Nachhaltig bauen – für die Zukunft planen" erleichtert den Einstieg in die Problematik. Gleich am Anfang steht die Frage, ob neu bauen immer sinnvoll ist und falls ja, wie und wo ein nachhaltiges Haus geplant werden sollte? Mit zahlreichen Checklisten hilft der Leitfaden Bauherren bei ihren Entscheidungen: Welche Materialen sind klimaneutral und schadstofffrei? Welche Art der Haustechnik arbeitet energieeffizient und umweltfreundlich? Beim Bauprozess selbst spielen Transportwege und Herstellungsverfahren eine zentrale Rolle: Muss zum Beispiel ein Keller mit Maschinenkraft in Fels getrieben werden, dann kostet das unnötig Energie, Zeit und Geld. Auch ein wasserdichter Betonkeller verbraucht beim Bau viel Energie und ist später nur aufwändig zu recyceln. Nachhaltiger wäre bei problematischen Böden also der Verzicht auf einen Keller ... Solche und ähnliche Szenarien bringen interessierten Bauherren die komplexe Materie näher und helfen ihnen bei der Klärung ihrer individuellen Fragen. Der VPB-Leitfaden "Nachhaltig bauen – für die Zukunft planen" kostet fünf Euro Schutzgebühr (drei Euro für VPB-Mitglieder) plus zwei Euro Versand. Bestellen können Sie ihn hier.




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Gute Architektur: Das Jahreszeitenhaus auf der Insel Werder

Wohnen mit den Jahreszeiten ist nichts neues, aber das Thema wird von modernen Planern immer wieder neu interpretiert, wie bei diesem Haus am See auf der Insel Werder nahe Berlin. Im Sommer hat es 170 Quadratmeter, im Winter schrumpft es auf 85, im Herbst und Frühling bietet es 105 Quadratmeter. Jahreszeitenkonzept nennt das Architekt Jurek Brüggen. Das Konzept spart Energie und Kosten.

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VPB-Mitglieder haben neben der Bauvertrags- und der baubegleitenden Qualitätskontrolle durch Experten viele weitere Vorteile...

Zum Beispiel bietet der VPB seinen Mitgliedern wertvolle Bauherreninformationen zum Energieausweis.




 

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Der Verband Privater Bauherren ist eine unabhängige, bundesweit tätige Schutzgemeinschaft. Bauherrenberater in den Regionalbüros beraten und betreuen Mitglieder in allen technischen Fragen des Grunderwerbs, des Kaufs von Alt- und Neubauten und des Bauens allgemein. Der VPB wurde 1976 in Hamburg gegründet und ist heute in allen großen Städten der Bundesrepublik vertreten. Zu den klassischen Leistungen der VPB-Baufachleute gehören unter anderem baufachliche Beratungen beim Abschluss des Kaufvertrages, bei der Mängelerkennung und -beseitigung, ferner die Kontrolle des gesamten Bauverlaufs, aller Termine und aller Abrechnungen. Die Experten des VPB arbeiten firmen- und produktneutral und sind keinen Interessengruppen verpflichtet.
 

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