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Ausgabe vom 14. September 2020


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Wohneigentum verhindert Altersarmut: Verbändebündnis stellt neue Studie vor

Wir haben die Corona-Krise noch nicht hinter uns, aber bereits jetzt zeigt sich: Die eigenen vier Wände, am liebsten mit etwas Grün, sind für Familien wichtiger denn je. Sie bieten einen sicheren Aufenthaltsort, einen Heimarbeitsplatz – und schützen die Eigentümer vor Altersarmut. Letzteres belegt die Mitte August 2020 vorgestellte Pestel-Studie des Verbändebündnisses "Initiative Wohn-Perspektive Eigentum", in dem sich auch der VPB engagiert. Die Studie zeigt: Altersarmut und Mieterarmut gehen in Deutschland Hand in Hand. Immer weniger junge Familien können sich Wohneigentum leisten. Die Studie dokumentiert den Zusammenhang zwischen sinkendem Wohneigentum und steigender Altersarmut. Sie analysiert die Ursachen und zeigt Wege, um wieder mehr Menschen die Bildung von Wohneigentum zu ermöglichen. Das wird immer schwieriger, denn gerade staatliche Vorgaben und Eingriffe schmälern die Chance auf privates Wohneigentum. Das sind neben beispielsweise der Grunderwerbsteuer auch der geplante § 250 BauGB. Er erlaubt es Kommunen mit angespannten Wohnungsmärkten, die Umwandlung von Mietwohnungen in Eigentumswohnungen unter Genehmigungsvorbehalt zu stellen. Dies stellt nicht nur einen weiteren erheblichen Eingriff in die Eigentumsfreiheit dar, sondern nimmt vielen Menschen die Chance auf selbstgenutztes Wohneigentum.

Lesen Sie hier die neue Pestel-Studie



 

Rentner: Steuerpflicht greift jetzt früher

Knapp 100 Euro machen innerhalb von fünf Jahren den Unterschied: Die Steuerpflicht für Rentner gilt jetzt bereits ab 1.166 Euro Monatsrente, so das Deutsche Institut für Altersvorsorge. 2015 griff der Fiskus bei alleinstehenden Ruheständlern erst ab 1.269 Euro zu. Nun rückt die Steuerpflicht für viele Rentner immer näher. Damit wird es auch für Senioren immer wichtiger, im Alter nicht auch noch Mietzahlungen aufbringen zu müssen. Zwei Dinge gewinnen an Bedeutung: Zum einen die selbstgenutzte Immobilie sollte unbedingt vor dem Renteneintritt abbezahlt und möglichst auch in gutem Zustand sein. Zum Zweiten: Wer Steuern zahlt, kann auch etwas absetzen. Zum Beispiel Handwerkerrechnungen für die laufende Instandhaltung der eigenen Wohnung oder des eigenen Hauses.

Mehr dazu im kostenlosen VPB-Ratgeber "Steuern sparen mit Handwerkerrechnungen"



 

Bauvertragsrecht: Was tun bei Lücken in der Baubeschreibung?

Wenn private Bauherren einen Schlüsselfertigbauvertrag abschließen, haben sie das Recht auf eine ausführliche Baubeschreibung. Wie ausführlich muss sie sein? Und was können angehende Bauherren tun, wenn sie in der Baubeschreibung, die ihnen die Firma vorlegt, Lücken oder Unklarheiten entdecken? Diese – und 31 weitere – Fragen beantwortet der VPB in seinen FAQs zum Bauvertragsrecht. Dazu sieht das Bauvertragsrecht eine Auslegungsregel vor: der Vertrag wird dann unter Berücksichtigung sämtlicher vertragsbegleitender Umstände ausgelegt – insbesondere im Hinblick auf dort geregelte Qualitäts- und Komfortstandards. Die fehlende oder unklar beschriebene Vertragsleistung darf qualitativ nicht unter dem Niveau der beschriebenen liegen; im Zweifel muss der Bauunternehmer also das höhere Niveau leisten. Was nun höherwertig ist, das ist für Laien schwer zu erkennen. Der VPB rät deshalb, nicht nur den Bauvertrag selbst vor der Unterschrift vom unabhängigen Sachverständigen prüfen zu lassen, sondern auch alle von der Baufirma vorgeschlagenen Änderungen vor der Zustimmung mit dem eigenen Berater zu besprechen. Alles Wichtige zum Bauvertragsrecht finden Interessierte in der vom Bundesjustizministerium geförderten VPB- Broschüre "Neues Bauvertragsrecht" – gratis hier.
 




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Neubau: Auch im Detail auf Qualität achten!

Zwar haben Bauherren seit Inkrafttreten des neuen Bauvertragsrechts Anfang 2018 das Recht auf eine ausführliche Baubeschreibung, aber die Baubeschreibungen, die viele Baufirmen ihren potenziellen Kunden vor Vertragsabschluss übergeben, sind oft lückenhaft und gehen von den günstigsten Voraussetzungen aus. Ein Klassiker ist die Beschreibung von Bauqualität und Baumaterialien mithilfe von DIN-Normen. Für viele Laien klingt das vertrauenserweckend. Dabei beschreiben DIN-Normen nur einen bestimmten Standard, in der Regel sogar nur den Mindeststandard. Ähnlich ist es mit Putzqualitäten. Wissen Sie zum Beispiel, wofür die Abkürzungen Q2 und Q3 bei Putz stehen und welche Tapeten oder Farben darauf gestaltbar sind oder nicht?

Bauherren sollten sich also von ihren Sachverständigen erklären lassen, was sich hinter einer Norm oder einem Kürzel verbirgt und ob das für sie ausreicht.

Erfahren Sie hier mehr.



 

Verkaufen oder vermieten: Was tun, wenn die eigene Immobilie zu teuer wird

Die Folgen der Corona-Krise machen vielen Menschen zu schaffen. Mancher kann auch mit Lastenzuschuss, Stundung der Kreditzahlungen und familiärer Unterstützung seine Immobilie nur mit Mühe – oder gar nicht mehr – halten. Was tun in einem solchen Fall? Vor allem nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern Alternativen überlegen und handeln. Zum Beispiel durch die teilweise Vermietung der eigenen Immobilie oder eben auch durch den gezielten Verkauf. Gerade beim Verkauf ist es besser, selbst zu handeln und nicht zu warten, bis der Gerichtsvollzieher die Zwangsversteigerung anberaumt. Wenn Sie ans Umbauen und Vermieten oder auch ans Verkaufen denken (müssen), fragen Sie frühzeitig Ihren VPB-Berater, was die Immobilie wert ist und was Sie vielleicht durch einen kleinen Umbau daraus machen können.

Mehr dazu hier.



 

Expertentipp: Baukosten sparen durch kleinere Wohnflächen

Bauen ist teuer wie lange nicht. Preiswert bauen kann aber, wer vernünftig plant und an Fläche und umbautem Raum spart. Je kleiner die zukünftige Wohnfläche, umso preiswerter werden Hausbau und spätere Unterhaltung. Dabei geht der Verzicht bei guter Planung nicht zu Lasten des Komforts. Experten sprechen von Suffizienz – das Auskommen mit dem Nötigen. Wer schlüsselfertig und ohne eigenen freien Architekten baut, sollte sich bei der Entscheidung für Grundrisse, Baustoffe und Ausstattung vom unabhängigen Sachverständigen beraten lassen. Firmen- und produktneutrale Beratung hilft bei der Suche nach effizienten Lösungen. Flächensparendes Planen zahlt sich auch beim Baukindergeld aus, denn der Zuschuss wird ja nach der Anzahl der Kinder berechnet und nicht nach der Wohnfläche. Suffizienz ist eine der wenigen Möglichkeiten für Privatleute, beim Bauen Geld zu sparen.

Lesen Sie mehr dazu im VPB-Leitfaden "Suffizienz - Zukunftstrend Klasse statt Masse"



 

VPB intern: 20 Jahre Regionalbüro Bonn

NewsletterSeit 20 Jahren besteht das VPB-Regionalbüro Bonn, seit 20 Jahren wird es von Dipl.-Ing. Renate Lepper geleitet. Die Sachverständige arbeitet außerdem seit vielen Jahren im Vorstand des Verbands. Manches hat sich geändert in zwei Jahrzehnten, einiges ist gleich geblieben. Deutlich angezogen haben die Preise in Bonn und Umgebung. Immer mehr Bauherren weichen deshalb in die Randgemeinden und ländlichen Gebiete aus. Zwar werden neue Baugebiete erschlossen, aber das Angebot reicht nicht aus. Oft stellt die Expertin auch fest: Bauherren, die zunächst von einem Objekt sehr angetan waren, entscheiden sich doch noch dagegen, nachdem sie sich von der Fachfrau die technischen Angebotsunterlagen haben erklären lassen oder gemeinsam mit ihr das Objekt besichtigt haben. Die klassischen Arbeitsschwerpunkte des Bonner Büros liegen also in der vorvertraglichen Beratung der Bauherren und Erwerber von Bauträgerobjekten sowie in der laufenden Baubetreuung bis hin zur Abnahme. Private Bauherren, so beobachtet Renate Lepper, wünschen sich nach wie vor oft freistehende Einfamilienhäuser, müssen sich aber wegen der hohen Baulandpreise und Vorgaben in den Bebauungsplänen oft mit Doppelhaushälften begnügen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Beratung vor dem Kauf einer Bestandsimmobilie. Oft berät die Expertin auch private Anleger, die mit einer Eigentumswohnung ihr Alter absichern möchten. Damit sich die Investition rechnet, muss die Bauqualität stimmen. Erst in jüngerer Zeit hat sich ein weiterer Beratungsschwerpunkt entwickelt: Was kann präventiv beachtet werden gegen Überflutungen und nach Starkregenfällen? Die Klimaveränderungen sind längst bei den privaten Bauherren angekommen. Neubauten müssen entsprechend geplant, Bestandsbauten nachgerüstet werden.



 

Streitschlichtung: Ombudsstelle neu besetzt

NewsletterKaufen und Bauen sind komplex. Deshalb kann es dabei auch schon mal Streit geben – mit Baufirmen, Immobilienmaklern oder -verwaltern. Weil solche Auseinandersetzungen immer Zeit und Geld kosten, lohnt es sich, Streit zu vermeiden. Dafür steht Verbrauchern seit Anfang 2017 der "Ombudsmann Immobilien IVD/VPB – Grunderwerb und -verwaltung" zur Verfügung.

Die vom Bundesamt für Justiz anerkannte Schlichtungsstelle wird vom Verband Privater Bauherren (VPB) und dem Immobilienverband Deutschland IVD gemeinsam betrieben. Die Stelle wurde nun neu besetzt: Kai-Peter Breiholdt , Fachanwalt für Miet- und WEG-Recht, hat die Ombudsstelle von seinem Vorgänger Wolfgang Ball übernommen.

Lesen Sie hier, welche Möglichkeiten Bauherren haben, um Streitigkeiten zu klären.


 

Einstiegspaket: Hausakte

Bauen bringt viel Papierkram mit sich: Planungen, Anträge, Berechnungen, Genehmigungen, Verträge, Berichte, Rechnungen, Belege … Wie sollen Bauherren da den Überblick behalten und wissen, welches Dokument sie wie lange sicher aufheben müssen?

Lassen Sie sich von uns helfen mit dem "VPB-Einstiegspaket Hausakte"



 

Lesestoff: Häuser aus dem 19. Jahrhundert

NewsletterIn Deutschland existieren noch erstaunlich viele intakte Gründerzeitquartiere und Wohngebiete mit kleinen Einfamilienhäusern aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Dort lohnt es, ein Haus zu kaufen und zu sanieren. Neben der Zentrumsnähe haben spätklassizistische Wohnhäuser weitere Vorzüge: Sie sind in der Regel massiv gemauert und damit solide gebaut. Ihr Grundriss eignet sich fürs Familienleben. Meist gehört ein schön eingewachsener Garten zum Haus. Aber die Häuser haben auch ihre ganz speziellen bautechnischen Probleme, die Käufer kennen sollten, bevor sie sich nach einer solchen Immobilie umsehen.

Zum Einlesen in die Materie eignet sich der

VPB-Leitfaden "Sanierung eines Hauses aus dem 19. Jahrhundert"


 



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Architektur-Reisetipp: B3

Goldene Herbsttage verlocken jetzt zu Ausflügen und Kurzreisen. Wer in Corona-Zeiten lieber mit dem Auto reist, hat viele Optionen. Von der Alleenstraße bis zur Deutschen Fachwerkstraße haben die Fremdenverkehrsverbände interessante Touren zusammengestellt. Aber es geht auch anders: Fahren Sie doch einfach mal die Bundesstraße entlang, die in der Nähe Ihrer Wohnung vorbeiführt! Nehmen wir zum Beispiel die B3, angeblich ja die Route 66 Deutschlands … sie beginnt im Norden im Buxtehuder Ortsteil Ovelgönne, führt über Hannover, Göttingen, Kassel, Marburg, Frankfurt am Main, Darmstadt, Heidelberg, Karlsruhe, Baden-Baden und Freiburg bis an die Schweizer Grenze. Sie können das in zwei Tagen erledigen – oder in drei Wochen, je nachdem, was Sie sehen möchten. Hier mal ein paar architektonische Highlights: die UNESCO-geschützten Fagus-Werke in Alfeld an der Leine von Walter Gropius. Gar nicht weit ab von der B3 liegt auch das UNESCO-Denkmal Rammelsberg. Ein weiteres Denkmal mit UNESCO-Siegel ist der Bergpark mit Herkules und Wasserspielen in der Dokumenta-Stadt Kassel. Jugendstilfans machen in den sanierten Bad Nauheimer Kuranlagen Rast (und später noch mal auf der Darmstädter Mathildenhöhe). Elvis-Fans besuchen das Wetterau-Museum in Friedberg und machen gleich noch einen Abstecher zu den Kelten am Glauberg. Frankfurt gilt als Hochburg des Neuen Bauens in den 1920er Jahren.

Sehenswert sind auch das Museumsufer und die gerade erst wieder aufgebaute Altstadt. Auf dem Weg nach Süden kommen B3-Reisende an Weinheim vorbei. Der Exotenwald gehört zu den größten Aboreten Europas. Noch perfekt erhalten ist die Heidelberger Altstadt, die die Amerikaner im Zweiten Weltkrieg verschonten. Eine ganze Gropius-Siedlung finden Bauhaus-Fans im Karlsruher Stadtteil Dammerstock. Freiburg gehört seit Jahrzehnten zu den innovativen Kommunen mit nachhaltiger Architektur und alternativen Wohnformen. Und kurz vor der Grenze lohnt immer wieder ein Besuch auf dem Vitra-Campus mit Architekturhighlights von Frank O. Gehry über Zaha Hadid zu Tadao Ando. Sie sehen, Sie nehmen sich besser ein paar Tage mehr Zeit! Das Foto zeigt übrigens Schloss Heiligenberg in Jugenheim an der Bergstraße.
 




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Gute Architektur: Modernes Klinkerhaus hinterm Deich

Die Form traditionell, die Ausformulierung zeitgemäß: Das Haus am Deich wurde beim Wettbewerb "Häuser des Jahres 2018" mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Das Anwesen steht in der Gemeinde Ostrhauderfehn, die liegt auf dem flachen Land mit der Geest im Westen, dem Moor im Süden und der Flussmarsch im Norden. Das große Grundstück der Bauherren grenzt an ein Naturschutzgebiet. Zu den auffälligen Details gehören die Giebelfassaden mit ihren großen, runden Toren. Die Klinker stammen aus der benachbarten Wittmunder Ziegelei und wurden dort im Tunnelofen gebrannt. Farblich entsprechen sie exakt den Dachpfannen. Dadurch wirkt der Hof wie ein roter Monolith.

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Frage der Woche: Haben Sie eine offene Küche?

Es ist eine Frage der Mode: Offene Küche oder nicht? Die Trends wechseln sich im Laufe der Jahrzehnte ab. Wir wollten von unseren Internetlesern am 2. September 2020 wissen: Haben Sie eine offene Küche? Hier die Antworten:

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Vielleicht hätten die Leser vor Corona anders abgestimmt? Vielleicht hätte es noch mehr Verfechter der offenen Küche gegeben? Schließlich wird seit Jahren in den Prospekten nichts anderes mehr propagiert. Im Shutdown haben nun offenbar viele festgestellt, wie praktisch es ist, wenn sie beim täglichen Kochen die Tür zum Wohnbereich einfach mal zumachen können.

Ihre Antworten sind uns wichtig! Ihre Einschätzungen greifen wir in unserer täglichen Arbeit auf. Bitte machen Sie mit!" Beantworten Sie die "Frage der Woche", jeden Montag neu ...

 

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Zum Beispiel bietet der VPB seinen Mitgliedern Bauherreninformationen zum Wohnungskauf.





 

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Der Verband Privater Bauherren ist eine unabhängige, bundesweit tätige Schutzgemeinschaft. Bauherrenberater in den Regionalbüros beraten und betreuen Mitglieder in allen technischen Fragen des Grunderwerbs, des Kaufs von Alt- und Neubauten und des Bauens allgemein. Der VPB wurde 1976 in Hamburg gegründet und ist heute in allen großen Städten der Bundesrepublik vertreten. Zu den klassischen Leistungen der VPB-Baufachleute gehören unter anderem baufachliche Beratungen beim Abschluss des Kaufvertrages, bei der Mängelerkennung und -beseitigung, ferner die Kontrolle des gesamten Bauverlaufs, aller Termine und aller Abrechnungen. Die Experten des VPB arbeiten firmen- und produktneutral und sind keinen Interessengruppen verpflichtet.
 

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