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Ausgabe Januar 2017


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Neubau: Auch Rohrleitungen müssen gedämmt werden

Rohrleitungen sind unentbehrlich, sie sichern die Kalt- und Warmwasserversorgung und die Heizung im Haus. Seit Einführung der Energieeinsparverordnung (EnEV) müssen Rohrleitungen gedämmt werden. „In rund 80 Prozent der Fälle wird das aber nicht ordentlich erledigt“, kritisiert Dipl.-Ing. (FH) Marc Ellinger vom Verband Privater Bauherren (VPB). „Erstaunlicherweise lassen auch große, eigentlich erfahrene Anbieter bei diesem Detail oft die nötige Sorgfalt vermissen“, beobachtet der Leiter des VPB-Büros Freiburg-Südbaden. Umso wichtiger ist die laufende Baukontrolle, denn gerade Details wie die korrekte Dämmung von Warmwasserleitungen fallen nur auf, wenn ...

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KfW-Mittel: Es gibt wieder Geld für Einbruchschutz und Barriereabbau

Gute Nachrichten: Die KfW hat für 2017 wieder Mittel für den Einbruchschutz und den Abbau von Barrieren. Gegenüber dem vergangenen Jahr sind die Mittel sogar großzügiger ausgefallen: 50 Millionen gibt es 2017 für den Einbruchschutz und 75 Million stehen für die Reduzierung von Barrieren bereit. Die Gelder gibt es als Zuschuss wie auch als zinsgünstiges Darlehen. Sie müssen vor dem Umbau beantragt und genehmigt werden. Mitunter lassen sich Sanierungen sinnvoll mit solchen Umbauten kombinieren. Im vergangenen Jahr waren die Mittel bereits im Sommer vollständig abgerufen worden. Wer dieses Jahr entsprechende Maßnahmen plant, sollte zwar nicht überhastet handeln, aber trotz der Aufstockung der Fördergelder die Umsetzung seines Vorhabens schon jetzt ernsthaft angehen.

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Wohnungseigentum: Jetzt anmelden zum 1. Deutschen Wohneigentums-Tag

Die meisten Deutschen würden gerne im Eigenheim leben, nicht zuletzt, weil die eigenen vier Wände als Altersvorsorge dienen. Trotzdem ist die Wohneigentumsquote in Deutschland gering. Wie kann die Wohneigentumsquote in Deutschland gesteigert werden? Was steht dem Erwerb einer eigenen Immobilie im Weg? Diese und weitere Fragen rund um das Thema Wohneigentum wollen wir am 24. Januar 2017 mit Ihnen und der Politik diskutieren. Dazu laden der IVD und der VPB Sie herzlichst zum 1. Deutschen Wohneigentums-Tag in die Landesvertretung Saarland nach Berlin ein. Sie erwarten neue Daten und Fakten aus Wissenschaft und Forschung, die wir anschließend mit führenden Bundestagsabgeordneten diskutieren wollen.

» Anmeldung gleich hier: http://ivd.net/1-deutscher-wohneigentums-tag-2017/



 

Bauen: Bauherren kommen um Schlüsselfertiganbieter kaum herum

Private Bauherren sind bei ihrer Suche nach einer Eigentumswohnung oder einem Einfamilienhaus häufig auf die Angebote von Schlüsselfertiganbietern angewiesen, mit allen damit verbundenen Risiken. Wie groß ist der Einfluss der Baufirmen in Deutschland? Dominieren einzelne den Markt? Häufen sich die Insolvenzen? Das Institut Privater Bauherren (IPB) wollte das genauer wissen und bat die Sachverständigen des Verbands Privater Bauherren (VPB) in den bundesweiten Regionalbüros um ihre Einschätzung der Lage ...

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Bauen im Winter: Nicht alle Baustoffe sind für den Wintereinsatz geeignet

Viele Bauarbeiten lassen sich inzwischen rings ums Jahr erledigen, denn die Baustoffe taugen auch für niedrige Temperaturen. So kann beispielsweise inzwischen auch im Winter außen verputzt oder betoniert werden. Allerdings nicht immer und überall. Wenn ein Baustoff beispielsweise bis fünf Grad Celsius verwendet werden darf, aber mindestens 24 Stunden austrocknen muss, dann sollte es in der Nacht tunlichst auch nicht unter 5 Grad Celsius werden. Nicht die Höchsttemperatur ist in diesem Fall also entscheidend, sondern die Tiefsttemperatur während der Austrocknungsphase. Lassen Sie sich vom Handwerker also kein X für ein U vormachen und fragen Sie kritisch nach, ob das Produkt wirklich für den geplanten Einsatz geeignet ist.



 

VPB-Ratgeber überarbeitet: Auch Winterdienst steuerlich abzugsfähig!

Handwerkerrechnungen und haushaltsnahe Dienstleistungen lassen sich unter bestimmten Bedingungen steuerlich absetzen. Dazu gehört auch das Schneeschippen. Neu dabei: Konnte bislang nur das Schneeschippen auf dem eigenen Grundstück abgesetzt werden, gilt dies inzwischen auch für den öffentlichen Raum: Verpflichtet die Kommune die Anlieger, das Trottoir vor dem Grundstück schnee- und eisfrei zu halten, so können Eigentümer diese Dienstleistung an eine Firma delegieren und deren Rechnung von der Steuer absetzen. Mehr dazu im VPB-Ratgeber "Steuern sparen mit Handwerkerrechnungen!"

» Mehr im Ratgeber Steuern sparen mit Handwerkerrechnungen



 

Bauherren-Chat: Diesmal geht’s um das Thema Eigentumswohnungen

NewsletterWorauf müssen Sie beim Kauf einer Eigentumswohnung achten? Sie haben Fragen zum Kauf oder Bau, zur Baubegleitung und Abnahme? Zum Gemeinschafts- oder Sondereigentum?

Dann stellen Sie sie unserem VPB-Berater Dipl.-Ing. Herbert Oberhagemann jetzt direkt hier im Bauherren-Chat.

Wir nehmen ab sofort Ihre Fragen entgegen. Die Antworten veröffentlichen wir am Freitag, dem 27.01.2017, zwischen 14 und 16 Uhr im Bauherren-Chat.

» Hier geht es zur VPB-Fragestunde






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Eigentumswohnung: Wohneigentum nicht unbesehen kaufen!

Eigentumswohnungen in Ballungsräumen sind heiß begehrt und gewinnen aktuell an Wert. Zumindest statistisch. Ob der Kauf einer Wohnung tatsächlich eine gute Investition ist, das hängt nämlich nicht allein von der boomenden Lage ab, sondern auch vom Zustand der Wohnanlage, speziell des Gemeinschaftseigentums, von den Vermögensverhältnissen der Eigentümer und der Gemeinschaft sowie der soliden, seriösen Verwaltung. Um all diese Kriterien beurteilen zu können, müssen sich Kaufinteressenten die Anlage mit Fachleuten genau ansehen und mindestens die Verwalterprotokolle mit Experten durchgehen. Das machen aber nicht alle! Manche kaufen unbesehen von auswärts, sie verlassen sich auf das Wort der Makler oder der Bank, die die Immobilien anbieten. Sie kaufen, weil die Adresse gut klingt. Davor warnt der VPB: Selbst wenn am einen Ende einer Straße Luxusimmobilien zu Höchstpreisen gehandelt werden, beginnt vielleicht ein paar Hausnummern weiter schon ein berüchtigter Kiez. Dort sind die Immobilien dann deutlich weniger wert. Das erkennt aber nur, wer sich selbst vor Ort umschaut.



 

VPB auf Messen: Kommen Sie doch mal vorbei!

Im Januar und Februar finden Sie den VPB auf folgenden Baumessen:
27.-29.01.2017: NORDHAUS 2017 Bau- und Handwerksmesse in Oldenburg
10.-12.02.2017: Augsburger Immobilientage 2017 in Augsburg
16.-19.02.2017: BAUExpo 2017 in Gießen



 

Bautechnik: Lüftungsanlagen brauchen regelmäßige Wartung

Wer neu baut oder sein Haus umfassender saniert, der muss ein Lüftungskonzept gemäß DIN 1946, Teil 6, dazu erstellen lassen, damit der regelmäßige und ausreichende Luftwechsel im hochdichten Haus auch wirklich funktioniert. Zwar wird die technische Lüftung nicht explizit vorgeschrieben, aber in vielen Fällen wird es nach VPB-Erfahrung auf den Einbau einer kontrollierten Be- und Entlüftungsanlage hinauslaufen. Diese muss technisch genau zum Haus passen. Außerdem müssen die Bewohner die Anlage regelmäßig warten, die Filter müssen aus hygienischen Gründen regelmäßig ausgetauscht werden – zweimal im Jahr raten Experten. Das sind Arbeiten, die auch versierte Heimwerker erledigen können – nur denken müssen sie daran!



 

WDR-Servicezeit: VPB-Experte Hammes im Fernsehen

NewsletterVPB-Berater Dipl.-Ing. Klaus-Dieter Hammes, Leiter des VPB-Büros Aachen, ist am 18. Januar als Experte und Energieberater Studiogast in der Sendung "Servicezeit" im WDR Fernsehen.

Am 18.1.17 läuft der TV-Beitrag Servicezeit von 18.15 bis 18.45 Uhr.

Die Wiederholung läuft am 19.01.17 ab 14 Uhr.

Im WDR Hörfunk WDR 2 Servicezeit ist Experte Hammes an dem Tag zwischen 19.05 und 21 Uhr zu hören.

Das Thema lautet: "Renovieren, modernisieren - Extrageld vom Staat".



 

Einstiegspaket: Energetische Modernisierung

Sie haben ein altes Haus und möchten es unter energetischen Gesichtspunkten sanieren? Dabei wollen Sie nichts falsch machen. Sie möchten im Vorfeld wissen, welche Maßnahmen sinnvoll sind und zu Ihrer persönlichen Lebensplanung und zu ihrem Budget der nächsten Jahre passen. Und Sie möchten natürlich teure Bauschäden durch bauphysikalische Fehler in der Planung vermeiden. Dann ist das VPB-Einstiegspaket "Energetische Modernisierung" bestimmt hilfreich für Sie!

» Hier geht es zum Einstiegspaket Energetische Modernisierung



 

Lesestoff: Nachkriegshäuser

NewsletterAnbauen und Umbauen liegen im Trend: Vor allem Nachkriegshäuser mit großen Grundstücken sind beliebt. Aber auch diese Häuser haben ihre Schwachstellen. Der „VPB-Leitfaden für die Modernisierung eines Hauses aus den 1950 und 1960er Jahren“ erläutert die markanten Merkmale und listet die für die Bauzeit typischen Mängel und Schadensbilder auf, wie sie die VPB-Sachverständigen bei ihren Bauherrenberatungen vor Ort immer wieder vorfinden. Den 18-seitigen Leitfaden gibt es gedruckt oder als E-Book.

» Druckversion vom Leitfaden Nachkriegshäuser

» Hier geht es zum E-Book vom Leitfaden Nachkriegshäuser






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Gute Architektur: Minergiehaus in Zürich

Was ist ein Minergiehaus? "Minergie ist ein Schweizer Baustandard für neue und modernisierte Gebäude. Die Marke wird von der Wirtschaft, den Kantonen und dem Bund gemeinsam getragen und ist vor Missbrauch geschützt.“ So steht es auf der gleichnamigen Website. Im Beispiel lernen wir ein Einfamilienhaus am Hottingerplatz in Zürich kennen, das sich mit seinen Formen an die vorhandenen Baulinien und im Dachgeschoss der Flucht des Nachbarhauses anpasst. Anstatt die baurechtlich zulässige Gebäudehöhe auszuschöpfen, wird dessen Traufhöhe übernommen. Damit reagiert der Neubau auf den öffentlichen Raum und die Platzanlage. Das ist mal erfreulich: Bewusste Anpassung zugunsten eines schöneren Gesamteindrucks.

» Mehr über das Minergiehaus in Zürich



 

Frage der Woche: Was ist wichtig beim Immobilienkauf?

Im vergangenen Jahr hat sich alles um den Immobilienmarkt gedreht - zumindest gefühlt! Bezahlbare Wohnungen waren und sind immer noch knapp, die Preise steigen, und viele Menschen leben unter dem Eindruck, sie kämen zu spät, alle guten Offerten seien schon weg. Das täuscht natürlich. Mehrfach im vergangenen Jahr haben wir mit unseren Pressemitteilungen Bauherren ermutigt, nicht alles zu kaufen, was sie angeboten bekommen, sondern ihr Investment gründlich zu prüfen, bevor sie eine mangelhafte Immobilie erwerben oder gar in der Insolvenzfalle landen. Unsere Artikel zum Thema können Sie hier noch einmal in Ruhe alle nachlesen:

» Übersicht der Pressemeldungen 2016

Neugierig haben wir noch einmal zu unserer Frage der Woche vom 18. Januar 2016 zurückgeblättert. Wie war das vor einem Jahr? Welche Kriterien legten unsere Internet-Leser damals beim Kauf einer Immobilie zugrunde? Recht vernünftige, wie wir heute sehen: Die meisten wählten ihr Domizil nach praktischen Kriterien aus, wie der Lage, einige sahen sie als Wertanlage, anderen war der Preis wichtig. Falls Sie noch keine Immobilie gefunden haben, wünschen wir Ihnen für 2017 eine glückliche Hand bei der Auswahl. Und sobald es ernst wird: Fragen Sie Ihren VPB-Berater!

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Ihre Antworten sind uns wichtig! Ihre Einschätzungen greifen wir in unserer täglichen Arbeit auf. Bitte machen Sie mit! Beantworten Sie die "Frage der Woche", jeden Montag neu ...



 

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Zum Beispiel bietet der VPB seinen Mitgliedern Rabatte auf ausgewählte Fachzeitschriften.

 

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Bei allen angesprochenen Themen können wir Sie kompetent unterstützen — für Informationsmaterial über die Arbeit des VPB einfach Ihre Adresse und Telefonnummer an info@vpb.de schicken!

Verband Privater Bauherren e.V.
-Bundesbüro -
Chausseestraße 8
10115 Berlin
Tel: 030 - 2789010
Fax: 030 - 27890111
www.vpb.de

Der Verband Privater Bauherren ist eine unabhängige, bundesweit tätige Schutzgemeinschaft. Bauherrenberater in den Regionalbüros beraten und betreuen Mitglieder in allen technischen Fragen des Grunderwerbs, des Kaufs von Alt- und Neubauten und des Bauens allgemein. Der VPB wurde 1976 in Hamburg gegründet und ist heute in allen großen Städten der Bundesrepublik vertreten. Zu den klassischen Leistungen der VPB-Baufachleute gehören unter anderem baufachliche Beratungen beim Abschluss des Kaufvertrages, bei der Mängelerkennung und -beseitigung, ferner die Kontrolle des gesamten Bauverlaufs, aller Termine und aller Abrechnungen. Die Experten des VPB arbeiten firmen- und produktneutral und sind keinen Interessengruppen verpflichtet.
 

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