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Ausgabe Mai 2017


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Neubau: Profitieren Sie jetzt schon vom Bauvertragsrecht 2018!

Das neue Bauvertragsrecht tritt zwar erst Anfang 2018 in Kraft. Aber was dann Gesetz wird, kann heute bereits in die Bauverträge hineinverhandelt werden. Schließlich genießen Baufirmen und private Bauherren Vertragsgestaltungsfreiheit. Der VPB rät Bauherren, sich in diesem Jahr nicht mehr auf alte Vertragsvorlagen einzulassen, sondern wichtige Vorgaben festzuschreiben, wie die ausführliche Baubeschreibung, Anfertigung und Übergabezeitpunkt konkreter Planungsunterlagen, Angaben zur Bauzeit. Werden Abschlagszahlungen vereinbart, sollten sie immer dem Wert der Bauleistungen entsprechen, die letzte Rate sollte zehn Prozent betragen. Beim Festlegen der Details - etwa der Bewertung des Werts von Bauständen für ausgeglichene Abschlagszahlungspläne - unterstützt Sie Ihr VPB-Berater.


 

Altbau: Sanieren nach Ihren persönlichen Vorgaben

Der Begriff "individueller Sanierungsfahrplan" ist in aller Munde. Auch der VPB bietet ihn an. Was steckt dahinter? Der individuelle Sanierungsfahrplan ist eine Liste mit sinnvollen Baumaßnahmen, die Ihr VPB-Berater mit Ihnen gemeinsam entwickelt. Der fertige Plan führt Sie durch die Sanierung Ihrer Immobilie. Er ist zugeschnitten auf Ihre Lebensplanung, Ihre Wünsche und Ihr Budget. Mit dem individuellen Sanierungsfahrplan können Baumaßnahmen zeit- und geldsparend kombiniert, Bauzeiten verkürzt, der Bauschmutz reduziert und Mängel vermieden werden. Er schafft Klarheit und erleichtert Ihnen die Übersicht! Der VPB hat dazu das Einstiegspaket "Individueller Sanierungsfahrplan" im Angebot und die neue Website www.individueller-sanierungsfahrplan.de ins Netz gestellt.
 




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Mähroboter gewinnen: Machen Sie mit beim Forschungsprojekt!

Bitte nehmen Sie sich 15 Minuten Zeit und schildern Sie in einem kurzen Fragebogen Ihre Erfahrungen bei einem Forschungsvorhaben des Instituts für Bauforschung (IFB) in Hannover. Das IFB evaluiert in einem Projekt Planungs- und Bauprozesse. Wenn Sie in den vergangenen fünf Jahren selbst gebaut haben, dann wären Ihre Erfahrungen wertvoll für die Forschungsarbeit, die dann für alle privaten Bauherren die Verhältnisse verbessern helfen soll. Bitte beteiligen Sie sich an der anonymisierten Umfrage. Damit sich Ihr Einsatz auch lohnt, verlost die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau unter den Teilnehmern einen Mähroboter im Wert von tausend Euro. Bitte beachten Sie dazu die Details in der Einleitung des Fragebogens. Einsendeschluss ist übrigens der 31. Mai 2017!


 

Hausverkauf: Unterlagen für Käufer zusammenstellen

Im Sommer sehen Haus und Garten attraktiver aus als im Winter. Gute Voraussetzungen für den Verkauf. Allerdings wachsen alle Pflanzen im Sommer auch schnell. Der Garten muss also ständig gepflegt werden. Wer sein Haus verkauft, der sollte das gut vorbereiten. Zwar gibt es beim privaten Hausverkauf keine gesetzlichen Vorgaben, was Verkäufer übergeben müssen - außer dem gültigen Energieausweis, aber Käufer erwarten alle Unterlagen, die es ihnen erlauben, den Wert der Immobilie einzuschätzen. In jedem Fall sollte der Verkäufer belegen können, dass das Haus so genehmigt wurde, wie es heute da steht, dass weder Schulden, Baulasten oder sonstige Verbindlichkeiten auf dem Besitz liegen. Dazu ist es deshalb ratsam, Pläne, Statik, Genehmigungen und Mess- und Wartungsprotokolle zusammenzustellen. Sinnvoll sind auch Rechnungen über Reparaturen, Garantieurkunden und Gebrauchsanweisungen.


 

VPB-Blog zur Frage: Was taugt Gratis-Beratung?

Die Menschen haben sich an kostenlosen Service gewöhnt. Auch Bauherren hinterfragen Beratungsangebote nur selten. Aber was taugt Gratis-Beratung? Wer hat etwas davon? Und wovon leben diese Berater, die ihre Kenntnisse "umsonst" hergeben? Dieser Frage geht VPB-Hauptgeschäftsführerin Corinna Merzyn in ihrem aktuellen Blogbeitrag nach und kommt - unter anderem - zu dem Schluss: Wer Angebote nicht hinterfragt, sitzt überraschend schnell im clever eingefädelten Verkaufsgespräch.





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Eigentumswohnung: Vor dem ETW-Kauf Substanz prüfen und Miteigentümer

Wer sich in eine Eigentümergemeinschaft einkauft, der sitzt auf Gedeih und Verderb mit seinen Miteigentümern in einem Boot. Besonders schwierig kann das werden, wenn es einen Mehrheitseigentümer gibt, der das Geschehen in der Anlage dominiert und zum Beispiel selbst dringend nötige Sanierungen verschleppt und vielleicht sogar mit den Umlagezahlungen dramatisch in Verzug gerät. Das geht zu Lasten der anderen Einzeleigentümer. Zwar können sie bei zwingend erforderlichen Maßnahmen den Uneinsichtigen verklagen, aber den Prozess müssen sie erst einmal führen und auch gewinnen. Im schlimmsten Fall verkommt in der Zwischenzeit die Substanz und die Wohnungen verlieren an Wert. Kaufinteressenten sollten also vor dem Kauf einer ETW nicht nur auf den Preis schauen, sondern genau prüfen, in welchem Zustand das Gemeinschaftseigentum ist, wie es um die Rücklagen steht, wer noch in der Anlage wohnt und ob es einen Mehrheitseigentümer gibt, der zum Problem werden könnte. Im Zweifel rät der VPB: Nicht kaufen!
 

 



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Messen: VPB auf der CEB in Karlsruhe

Der VPB ist auch in diesem Jahr wieder ideeller Partner der Karlsruher Energieeffizienz-Kongress-Messe CEB (Energy&Efficiency) 2017, die am 28. und 29. Juni stattfindet. Dipl.-Ing. Frank Gries, Leiter des VPB-Regionalbüros Karlsruhe, präsentiert das Beratungsangebot des VPB am Gemeinschaftsstand der Stadt Karlsruhe. Schauen Sie doch mal vorbei!

 




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Planungen 70plus: Statt Umzug im Alter Haus anpassen!

Viele Menschen möchten im Alter nicht umziehen, sondern möglichst lange in ihrem Zuhause leben. Das ist sinnvoll, denn die Bewohner kennen ihr Haus und sind in der Nachbarschaft bestens integriert. Nach VPB-Erfahrung können die meisten Häuser mit der entsprechenden fachlichen Beratung auch gut umgebaut und fürs Alter angepasst werden. Der erste Schritt ist immer die Besichtigung mit dem VPB-Berater vor Ort. Gemeinsam werden die individuellen Bedürfnisse der Bewohner geklärt, denn die sind ausschlaggebend für die Umbauten. Der unabhängige Sachverständige hilft bei den Entscheidungen und überwacht später auch die Umbauarbeiten. Senioren, die sich erst einmal unverbindlich informieren möchte, profitieren vom VPB-Einstiegspaket "70plus Barrierearm".



 

Wettbewerb: "Gärten des Jahres" gesucht

VPB-Medienpartner Callwey sucht zum dritten Mal die besten von Landschaftsarchitekten oder Garten- und Landschaftsbauern gestalteten Privatgärten im deutschsprachigen Raum. Einsendeschluss für den diesjährigen Wettbewerb ist am 7. Juli 2017. Der erste Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Weitere Infos auf der VPB-Website.
 




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Gute Architektur: Stadthaus in Frankfurt

Vertikales Wohnen? Ah, ja! Schmal und hoch! So wie dieses Stadthaus in Frankfurt am Main! Auf den ersten Blick - und in dieser Nachbarschaft - vermutet der Betrachter Etagenwohnungen, wie in der gut erhaltenen gründerzeitlichen Nachbarschaft. Aber der Eindruck täuscht, es handelt sich um ein Einfamilienhaus auf fünf Etagen. Und um einen Neubau. Der war nicht einfach umzusetzen, denn die Grundfläche ist extrem klein. Der Baukörper durfte nur acht Meter tief werden. Auch das Grundstück ist gerade einmal 131 Quadratmeter groß. Damit lag das Konzept im Prinzip schon fest: Schmal und hoch und auf jeder Etage ein Wohnbereich. Über dem Entree stapeln sich nun Küche, Essbereich, Bibliothek, Schlafzimmer und Dachterrasse. Im Untergeschoss war sogar noch Platz für eine Einliegerwohnung.



 

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Zum Beispiel bietet der VPB seinen Mitgliedern kostenlose E-Papers mehrere bekannter Bauzeitschriften.



 

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Bei allen angesprochenen Themen können wir Sie kompetent unterstützen — für Informationsmaterial über die Arbeit des VPB einfach Ihre Adresse und Telefonnummer an info@vpb.de schicken!

Verband Privater Bauherren e.V.
-Bundesbüro -
Chausseestraße 8
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Tel: 030 - 2789010
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Der Verband Privater Bauherren ist eine unabhängige, bundesweit tätige Schutzgemeinschaft. Bauherrenberater in den Regionalbüros beraten und betreuen Mitglieder in allen technischen Fragen des Grunderwerbs, des Kaufs von Alt- und Neubauten und des Bauens allgemein. Der VPB wurde 1976 in Hamburg gegründet und ist heute in allen großen Städten der Bundesrepublik vertreten. Zu den klassischen Leistungen der VPB-Baufachleute gehören unter anderem baufachliche Beratungen beim Abschluss des Kaufvertrages, bei der Mängelerkennung und -beseitigung, ferner die Kontrolle des gesamten Bauverlaufs, aller Termine und aller Abrechnungen. Die Experten des VPB arbeiten firmen- und produktneutral und sind keinen Interessengruppen verpflichtet.
 

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