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Sie wollen neu bauen, ein altes Haus kaufen oder das geerbte Elternhaus energetisch sanieren? Sie haben natürlich viele Fragen. Mit unseren Einstiegspaketen erleichtern wie Ihnen den Einstieg beim jeweiligen Thema.

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Als VPB-Mitglied haben Sie die Möglichkeit, viele weitere Leistungen exklusiv oder zu Sonderkonditionen erhalten zu können in den Bereichen:
- Versicherungen für Bauherren
- Referenzenbörse
- Rechtsberatung
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- Rabatte auf VPB-Publikationen
- baubegleitende Qualitätskontrolle
- bautechnische Beratung

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Neues Bauvertragsrecht: Das sollten Sie wissen!
Umfrage des BMJV: Absicherung von Bauleistungen
VPB aktuell



VPB rät: Bei Wohnungsbesichtigung nicht auf Home-Staging hereinfallen weiter lesenPressemitteilung

VPB erläutert Bauvertragsrecht (8): Bauherren müssen Abnahmetermine und Zustandsfeststellungen ernst nehmen weiter lesenPressemitteilung

VPB erläutert Bauvertragsrecht (7): Architektenvertrag klärt Pflichten und Rechte weiter lesenPressemitteilung

VPB zum GroKo-Sondierungspapier: Die eigene Hauswand muss feste Säule der Rentenpolitik werden weiter lesenPressemitteilung

VPB Blog
Wohneigentum

In Zusammenarbeit mit weiteren Spitzenverbänden der Immobilienwirtschaft hat der VPB durch das Pestel-Institut für Systemforschung eine Studie erstellen lassen, die sich mit der Frage beschäftigt, wie Wohneigentum die Mietwohnungsmärkte in der Zukunft entlasten kann.

http://www.wohn-perspektive-eigentum.org

›› Regionale-Wohneigentumsbildung-23-01-2017.pdf
›› PM_Wohneigentumsquote_23-01-2017.pdf
›› PM_Offensive-Wohneigentum-50Prozent.pdf
›› Studie Eigentumsbild 2.0

Wohneigentumtag

Immobilienexperten sprechen sich für Senkung der Grunderwerbsteuer aus

Um eine Sicherung des Lebensstandards auch im Alter zu gewährleisten, muss der Staat Wohneigentum stärker fördern. Das ist das zentrale Ergebnis einer neuen Untersuchung von Prof. Bernd Raffelhüschen, Direktor des Forschungszentrums Generationenverträge der Universität Freiburg. Die Untersuchung wurde am Dienstag (24.01.2017) im Rahmen des 1. Deutschen Wohneigentums-Tags vor rund 200 geladenen Gästen, darunter zahlreiche Bundestagsabgeordnete und führende Ökonomen, vorgestellt. Die Veranstalter des 1. Deutschen Wohneigentums-Tags, der Verband Privater Bauherren (VPB) und der Immobilienverband Deutschlands (IVD), forderten eine Abkehr der einseitig mieterorientierten Immobilienpolitik der Bundesregierung. weiter lesenPressemitteilung

Thema: Dachaufstockung

VPB-Ratgeber Dachaufstockung  mehr
Pressemitteilung "Baulandreserven in der City"  mehr
Neue Untersuchung zum Thema Dach-Aufstockung  mehr
Einstiegspakete für Sie weiter lesen
VPB-Ratgeber gratis für Sie Download
Gut zu wissen: "ABC der Gemeinheiten" weiter lesen
Tipp der Woche:

Montag, 19. Februar 2018

Vor dem Verkauf Unterlagen zusammenstellen

Wer sein Haus verkaufen möchte, der sollte frühzeitig alle wichtigen Unterlagen zusammenstellen. Einziges Muss ist der Energieausweis. Alle anderen Pläne und Berechnungen müssen Sie nicht vorrätig haben. Das sollten Sie aber, denn ....
mehr

Frage der Woche:

Wo und wie wohnen Sie aktuell?
Innenstadt zur Miete.
Innenstadt im Eigentum.
Stadtrand im Eigentum.
Ländlicher Raum im Eigentum.

     Ergebnis

"Deutschland macht's effizient."

EffizientEnergieeffizienz ist der Schlüssel zur Energiewende. Jeder kann Energie effizienter nutzen. Auch Sie! Gleich, ob Sie bauen oder Ihr Haus sanieren, gleich, ob Sie eine Eigentumswohnung oder ein Einfamilienhaus bewohnen oder kaufen möchten, schon mit wenigen gut geplanten Schritten können Sie Ihre Immobilie energieeffizienter gestalten. Dabei hilft Ihnen der individuelle Sanierungsfahrplan, der auf Ihre Bedürfnisse, Ihr Budget und Ihre Immobilien zugeschnitten ist. Fragen Sie Ihre VPB-Berater danach!
Mehr dazu auch über das Einstiegspaket "Individueller Sanierungsfahrplan"

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VPB Verband privater Bauherren e.V.
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für Sie hat.

Neues Bauvertragsrecht 2018

BauvertragsrechtAm 1. Januar 2018 tritt das neue Bauvertragsrecht in Kraft. Es gilt für alle Bauverträge, die ab diesem Zeitpunkt geschlossen werden. Der Verband Privater Bauherren (VPB) erläutert die Besonderheiten des Bauvertragsrechts. Lesen mehr dazu hier:

- Serie zum Bauvertragsrecht
- FAQs zum Bauvertragsrecht

VPB-Themen

Eigentumswohnung
VPB-Experten raten: Eigentumswohnung vor dem Kauf genau prüfen
Der Kauf einer Eigentumswohnung ist, rein rechtlich betrachtet, der Kauf eines Grundstücksanteils. Auf diesem Grundstück steht ein Haus, das die Eigentümer gemeinschaftlich besitzen.

Mit dem Erwarb der Eigentumswohnung wird der Käufer automatisch Mitglied der so genannten Eigentümergemeinschaft, einer organisierten Versammlung, in der alle Miteigentümer Stimmrecht haben. ...

Mehr zum Thema
Eigentumswohnung
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Leitfaden bestellen
Die Eigentumswohnung -
Suche-Kauf-Verkauf
Eigentumswohnungen sind so beliebt wie freistehende Eigenheime. Der Leitfaden schildert Prozedere und die Probleme beim Kauf von neuen Eigentumswohnungen in großen und kleinen Anlagen ebenso wie beim Erwerb von Bestandswohnungen. Er veranschaulicht die Besonderheiten von Seniorenwohnungen, Baugruppen und Mehrgenerationenhäusern. Auch beim Kauf einer Eigentumswohnung im Bestand müssen Käufer auf Qualität achten: In welchem Zustand sind Wohnung und Anlage? Wie teuer kommt die Behebung des Sanierungsstaus? Hat die Gemeinschaft schon für die Sanierung angespart?

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Holen Sie sich das VPB-Bautagebuch! Gratis!

Gute Architektur Sie möchten Ihr Bauprojekt dokumentieren und im Internet mit anderen teilen? Mit Hilfe unseres VPB-Bautagebuchs können Sie ganz einfach Ihren eigenen Baublog im Internet betreiben. Der VPB hat für Sie eine Vorlage konzipiert, die speziell auf die Bedürfnisse privater Bauherren zugeschnitten ist - optimiert auch für Tablet und Smartphone. Das VPB-Bautagebuch ist kostenlos, ebenso der Blogdienst blogger.com, auf dem das Tagebuch basiert. Sie benötigen also keine extra Software. Sie gehen auch keinerlei Verpflichtungen ein. Jeder kann das VPB-Bautagebuch sofort verwenden.

» Lesen Sie mehr ...
Gute Architektur: Der VPB zeigt aktuelle Beispiele hier
HÄUSER AWARD 2018: VPB vergibt Bauherrenpreise hier
Mieten vs Kaufen
VPB-Expertenrat am Mittwoch

14. Februar 2018

VPB: Beim Altbaukauf an Nachrüstpflichten denken!

BERLIN. Wer ein Ein- oder Zweifamilienhaus im Bestand kauft, in dem der Verkäufer am 1. Februar 2002 noch selbst gewohnt hat, der muss innerhalb der ersten zwei Jahre nach der Übernahme die sogenannten Nachrüstpflichten erledigen. Daran erinnert der Verband Privater Bauherren (VPB). Die Nachrüstpflichten sind in der Energieeinsparverordnung (EnEV) beschrieben. Demnach müssen die neuen Hauseigentümer spätestens zwei Jahre nach Eigentumserwerb, also der Eintragung ins Grundbuch, alle zugänglichen Warmwasserleitungen und die dazugehörigen Armaturen in ungeheizten Räumen dämmen. Außerdem müssen sie die jeweils obersten Geschossdecken dämmen. Damit meint der Gesetzgeber die Decke, die beheizten von unbeheiztem Raum trennt. Normalerweise sind das die Decken zwischen dem bewohnten Obergeschoss und dem nicht ausgebauten Dachboden. Stattdessen kann auch das Dach selbst gedämmt sein. Die neue Dämmung darf dabei einen bestimmten Wärmedurchgangskoeffizienten nicht überschreiten. Ausgetauscht werden müssen auch alle flüssig oder gasförmig befeuerten Heizkessel (außer Niedertemperatur- und Brennwertkessel), sobald sie 30 Jahre alt sind. Hat der Verkäufer einen Energieausweis speziell für den Verkauf anfertigen lassen, sollten darin die „Nachrüstpflichten“ ausdrücklich aufgeführt sein. Die Käufer müssen sie dann nur umsetzen. Das gilt auch für Erben, die eine Immobilie übernehmen. Nichts nachrüsten müssen Hausbesitzer, die ihr Haus schon vor dem 1. Februar 2002 selbst bewohnt haben und auch dessen Eigentümer waren. Der VPB rät allerdings auch Altbesitzern, sich mit den Nachrüstpflichten zu beschäftigen und sie eventuell freiwillig umzusetzen. Vieles rechnet sich, schont die Umwelt und hilft beim Energiesparen.


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Zur Bauabnahme Sachverständigen hinzuziehen

Das Protokoll einer Bauabnahme ist besonders wichtig. Darin müssen alle Mängel aufgelistet werden, auch solche, die bereits bei früheren Begehungen festgestellt und noch nicht ordnungsgemäß beseitigt wurden. Ins Protokoll gehören auch Details, die vom Bauherrn als nicht vertragsgemäß empfunden werden. Dabei muss es sich nicht einmal um erkennbare Schäden handeln, es genügt schon, wenn der Bauherr Zweifel an der korrekten Ausführung des Baus hat.

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