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Ausgabe Juni 2015


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Bauherren: Am Anfang müssen viele Fragen geklärt werden

Die meisten Bauherren klagen über Probleme beim Bauen: Zeitverzögerungen, hohe Zusatzzahlungen, Baumängel und vor allem schlechte Kommunikation mit dem Schlüsselfertiganbieter  darüber klagen die meisten Bauherren! Nicht selten sind sie an der Misere nicht ganz unschuldig, denn sie verlassen sich allzu sehr auf ihr Glück, statt ihr Bauvorhaben sorgfältig zu planen. Gute Planung ist aber beim Bauen ein Muss! Wichtige Entscheidungen lassen sich nicht einfach delegieren! Wer zwischen 200.000 und 400.000 Euro ausgibt, der sollte sein Investment vorher intensiv prüfen.

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Investoren: Baulandreserven in der City nutzen!

Der Platz wird knapp in den Innenstädten, die Preise für Immobilien steigen. Da brauchen Bauherren und Investoren ungewöhnliche Ideen: Zum Beispiel auf Dächern bauen! Jedes Dach ist ein potenzieller Bauplatz, voll erschlossen und mit funktionierender Infrastruktur. Interesse am Aufstocken bestehender Mehrfamilienhäuser haben nach Erfahrung des VPB vor allem Eigentümergemeinschaften. Sie besitzen Land und sind bereits als Gemeinschaft etabliert ...

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Baugruppen: VPB-Ratgeber erläutert das "Bauen in der Gemeinschaft"

Der Trend geht zum Wohnen in der Stadt. Immer mehr Menschen interessieren sich für das Bauen in der Gemeinschaft. In Gruppen, so hoffen sie, lässt sich der Traum von den eigenen vier Wänden leichter erfüllen - gemeinsam, generationsübergreifend, barrierearm, stadtnah, ökologisch und ökonomisch sinnvoll und durchdacht. Von den Kommunen werden Baugemeinschaften meist gerne gesehen und als moderne Innenstadtbewohner regelrecht umworben. Vor allem ehemalige Gewerbeflächen werden gezielt für Baugemeinschaften entwickelt und auf deren Bedürfnisse zugeschnitten. Da viele Menschen sich den Hausbau in eigener Regie nicht zutrauen klingt die Idee vom Bauen in der Gemeinschaft verlockend. Das Bauen in der Baugruppe oder Baugemeinschaft bietet sich an. Was genau eine Baugemeinschaft ausmacht und welche juristischen Vorgaben sie erfüllen muss, das lesen Sie im VPB-Ratgeber "Bauen in der Gemeinschaft. Gleich hier gratis herunterladen:

» VPB-Ratgeber Baugruppen Bauen in der Gemeinschaft.pdf



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Expertenwissen: Statt Umzug im Alter Umbau der eigenen Immobilie erwägen

NewsletterViele ältere Menschen erwägen den Umbau ihres Hauses fürs Alter. Wie sollen sie dabei vorgehen? VPB-Berater Dipl.-Ing. Thomas Molt, Leiter des VPB-Büros Nord-Schleswig, rät: Fangen Sie nicht mit dem Sammeln von Prospekten an, sondern mit der Frage nach Ihrem persönlichen körperlichen Zustand.
Was brauchen Sie? Welches Handicap haben Sie und Ihr Partner und wie wird es sich voraussichtlich entwickeln? Der erste Weg beim barrierefreien Umbau sollte zum eigenen Hausarzt führen. Anhand seiner Diagnose und seiner Prognose besprechen Sie anschließend mit einem unabhängigen Sachverständigen, welche Barrieren Sie im Haus haben und wie sie beseitigt werden sollen. Nicht jeder sitzt im Rollstuhl und braucht einen Treppenlift. Aber viele sind sehbehindert, hören schlecht oder sind einfach nicht mehr so kräftig.

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Bautechnik: Bei Radon Keller richtig abdichten

Radon ist ein natürliches Gas, das im Erdreich entsteht. Auf seinem Weg nach oben dringt es durch undichte Bodenplatten in Häuser ein und reichert sich dort zu ungesunden Konzentrationen an: Radon wird heute für einen Teil der Lungenkrebserkrankungen in Deutschland verantwortlich gemacht. Radon gibt es überall in Deutschland. Entscheidend für die Gefährlichkeit ist die Konzentration. In einigen Regionen ist sie besonders hoch, etwa im Erzgebirge, im Bayerischen Wald, im Voralpenland, in der Region nördlich von München, im Thüringer Wald und im südlichen Schwarzwald. Erhöhte Radonkonzentrationen treten aber auch im hohen Norden auf, rund um Kiel und zur dänischen Grenze hin. Auch die Region zwischen Mainz und Trier ist unter Experten als Radongebiet bekannt. Radon lässt sich aber bautechnisch beherrschen ...

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Neue VPB-Büros Havelland und Krefeld

NewsletterSeit 1. Juni 2015 betreut Dipl. Bauingenieur (FH) Yves Hassenmeier das neue VPB-Regionalbüro Havelland. Das Beratungszentrum liegt im Lilienthalweg 9 in 14621 Schönwalde-Glien. Yves Hassenmeier ist Dipl.-Bauingenieur und führt seit 2003 sein Ingenieurbüro.

Zu seinen Büroschwerpunkten zählen die Objektüberwachung bei Neubau, Sanierung und Modernisierung von Gebäuden, die technische Beratung und Betreuung von Bauherren bei Bauleistungen und Instandhaltungsmaßnahmen, ferner die Prüfung von Verträgen, Angeboten, Rechnungen, Leistungsverzeichnissen und Planungen sowie Hilfe bei Ausführungsfragen. Yves Hassenmeier unterstützte in den vergangenen Jahren bereits das VPB-Büro in Berlin bei der Bauherrenbetreuung.

VPB Havelland: Telefon: 03322 232619, E-Mail: havelland@vpb.de


NewsletterEbenfalls seit 1. Juni ist das VPB-Büro in Krefeld neu besetzt. Das Beratungszentrum wird von Bauingenieur Ralph Pesch geleitet, der mit seinem Team die Region rund um Krefeld betreut - den Großraum rund um Krefeld und Mönchengladbach und den Niederrhein bis nach Goch und an die holländische Grenze. Das neue VPB-Regionalbüro befindet sich in der Kaiserstraße 251 in 47800 Krefeld.

Regionalbüroleiter Pesch ist Bauingenieur. Er hat an der RWTH Aachen studiert und war viele Jahre als Bauleiter vorwiegend im Wohnungsbau tätig. Seit 2007 ist er öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger der Handwerkskammer Düsseldorf für das Maurer- und Betonbauerhandwerk. Als VPB-Bauherrenberater unterstützt ihn der öffentlich bestellte und vereidigte Architekt und Sachverständige Dr.-Ing. Detlev Fistera.

VPB Krefeld: Telefon 02151-158211, E-Mail: krefeld@vpb.de.



DIY-Tipp: Gartenleitungen frostsicher verlegen

Sommerzeit ist Gartenzeit! Zeit der Hobbygärtner und Heimwerker. Aber Achtung, nicht alles im grünen Raum ist Heimwerkerarbeit! Mit Fachverstand  und vor allem frostsicher  verlegt werden müssen beispielweise Wasserleitungen im Garten. Lecks kosten bares Geld, weil Wasser im Boden ungenutzt versickert. Sogenannte Gartenwasserzähler können bei vielen Städten und Gemeinden beantragt werden. Gartenwasser ist in der Regel günstiger als normales Trinkwasser. Es kommt zwar aus derselben Leitung, ist aber preiswerter, weil die Kommunen das Abwasser nicht mitberechnen.


Lesestoff: Mietrecht für Bauherren

NewsletterViele Bauherren planen von Beginn an eine Einliegerwohnung oder eine zusätzliche Wohnung in ihrem Haus. Mit der Miete verringern sie ihre wirtschaftliche Belastung bei der Finanzierung des Eigenheims und sichern sich eine zusätzliche Einnahmequelle fürs Alter.

Als "Vermieter von Wohnraum" haben die Hauseigentümer Rechte und Pflichten, die ihnen das Mietrecht auferlegt. Wie die Vermietung für den Hausbesitzer kein Ärgernis und Zuschussgeschäft wird, sondern ein Gewinn, hat der Verband Privater Bauherren im Leitfaden "Mietrecht für Bauherren – Der Einstieg in die Vermietung" zusammengestellt. Den Leitfaden bekommen Sie in unserem Shop:

» Leitfaden "Mietrecht für Bauherren"




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Tipp: Ideen sammeln am Tag der Architektur

Am letzten Juniwochenende (27./28.) organisieren die Architektenkammern der Bundesländer wieder den "Tag der Architektur". In diesem Jahr steht er unter dem Motto "Architektur hat Bestand". Das Programm für alle über 1.500 Objekte hat die Bundesarchitektenkammer auf einer eigenen Website zusammengestellt. Dort finden Architekturfans auch eine App, mit deren Hilfe sie die Besuche der einzelne Objekte individuell planen können.

» http://www.tag-der-architektur.de



 

Frage der Woche: Kritische Bauherren!

Gut so! Die Bauherren sind kritisch, wenn es um ihre Gesundheit geht. Das jedenfalls lassen die Antworten auf unsere "Frage der Woche" vom 3. Juni 2015 zu. Ein gutes Drittel legt größten Wert auf ein gesundes Zuhause. Rund 45 Prozent leidet bereits an Allergien und ist deshalb gezwungen auch bei Baustoffen auf gesundheitliche Verträglichkeit zu achten. Jeder fünfte Bauherr hat sich mit dem Thema zwar noch nicht beschäftigt, aber keiner vertraut blind auf die Zulassung. Das ist auch richtig so, denn nur weil etwas zugelassen ist, muss es noch nicht gesund sein.

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Ihre Antworten sind uns wichtig! Ihre Anregungen und Einschätzungen fließen in unsere tägliche Arbeit ein. Beachten Sie bitte die "Frage der Woche" hier:

» Frage der Woche



 

VPB-Mitglieder haben viele Vorteile ...

... zum Beispiel die persönliche Beratung auf der eigenen Baustelle. Wann immer VPB-Mitglieder Fragen haben, beispielsweise zum Bauablauf oder zur Qualität der Bauarbeiten, können sie kurzfristig mit ihrem VPB-Berater einen Termin auf ihrer Baustelle vereinbaren. Hier finden Sie den für Sie zuständigen Berater:

» http://www.vpb.de/berater-finden.html


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Bei allen angesprochenen Themen können wir Sie kompetent unterstützen — für Informationsmaterial über die Arbeit des VPB einfach Ihre Adresse und Telefonnummer an info@vpb.de schicken!

Verband Privater Bauherren e.V.
-Bundesbüro -
Chausseestraße 8
10115 Berlin
Tel: 030 - 2789010
Fax: 030 - 27890111
www.vpb.de

Der Verband Privater Bauherren ist eine unabhängige, bundesweit tätige Schutzgemeinschaft. Bauherrenberater in den Regionalbüros beraten und betreuen Mitglieder in allen technischen Fragen des Grunderwerbs, des Kaufs von Alt- und Neubauten und des Bauens allgemein. Der VPB wurde 1976 in Hamburg gegründet und ist heute in allen großen Städten der Bundesrepublik vertreten. Zu den klassischen Leistungen der VPB-Baufachleute gehören unter anderem baufachliche Beratungen beim Abschluss des Kaufvertrages, bei der Mängelerkennung und -beseitigung, ferner die Kontrolle des gesamten Bauverlaufs, aller Termine und aller Abrechnungen. Die Experten des VPB arbeiten firmen- und produktneutral und sind keinen Interessengruppen verpflichtet.