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Ausgabe vom 15. Februar 2019


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Schwimmende Häuser: Wohnformen der Zukunft auf dem Wasser

Noch sind sie Exoten, aber Experten bescheinigen ihnen Potential: Die Rede ist von schwimmenden Häusern. Um das Bauen am, im und auf dem Wasser drehte sich der Bauherren-Chat des VPB am 8. Februar. VPB-Experte Dipl.-Ing, Yves Hassenmeier, Leiter des VPB-Büros in Havelland, bekam zahlreiche Fragen zum Bauen am Wasser bei hohem Grundwasserspiegel. Lesen Sie hier seine Antworten. Zum Thema "Schwimmende Häuser" hatten VPB-Internetleser noch kaum Fragen. Sie sind auch noch eine Ausnahmeerscheinung. Das wird sich aber in wenigen Jahren ändern, wenn mehr Wasserflächen für die Bebauung freigegeben werden. Wir vom VPB wollten mehr wissen über schwimmende Häuser und stellten unsere Fragen Professor Dr. Heiner Haass aus Hannover. Er ist Präsident des Sachverständigenverbandes Internationale Bootsexperten e.V., Bonn, und VPB-Kooperationspartner.

Lesen Sie hier das gesamte Experteninterview.

Foto: Fortgens Photography/Shutterstock.com



 

Radon: Sinnvolle Maßnahmen für den Bestand

Zum Jahreswechsel am 31.12.2018 ist das neue Strahlenschutzgesetz in Kraft getreten. Es enthält zum ersten Mal verbindliche Regelungen zum Radonschutz in Aufenthaltsräumen und nennt Referenzwerte für die Belastung mit Radon. "Während wir Neubauten von vornherein leicht radonsicher konstruieren können, ist es technisch komplizierter, einen Bestandsbau nachträglich gegen Radon abzudichten", erläutert Dipl.-Ing. Marc Ellinger, VPB-Sachverständiger und Leiter des Regionalbüros Freiburg-Südbaden. "Am Anfang steht immer die Klärung der Frage, ob ein Bestandsbau überhaupt über die neuen Grenzwerte hinaus belastet ist und, falls ja, was dagegen sinnvollerweise getan werden kann. Grund zur Panik besteht dabei nicht, denn die vorhandene Radonbelastung, mit der wir alle schon immer leben, hat sich ja durch das Gesetz nicht verändert. Lediglich der Umgang damit."

Lesen Sie hier mehr zum Thema Radon



 

Augsburg: 20 Jahre VPB-Beratung in der Fuggerstadt

NewsletterUnabhängige Bauherrenberatung ist das Markenzeichen des VPB – seit 43 Jahren bundesweit. Das 20. Jubiläum feiert jetzt im Februar Dipl.-Ing. Hans Schröder in seinem VPB-Regionalbüro in Augsburg. Er selbst leitet das Büro in der Fuggerstadt seit zehn Jahren. Davor beriet er in Bielefeld VPB-Mitglieder. Neben der Vertrags- und der laufenden Bau- und Qualitätskontrolle sieht Hans Schröder seine Hauptaufgabe in der Vermittlung zwischen Bauherren und Baufirmen. "Beide wollen ja dasselbe, sprechen aber oft unterschiedliche Sprachen, und das führt häufig zu Missverständnissen", weiß der Sachverständige. Die lassen sich aber nach Hans Schröders Erfahrung mit etwas gutem Willen – und der richtigen fachlichen Erklärung – durchaus beilegen. "Ich sehe mich da als Katalysator zwischen Fachfirmen und privaten Bauherren. Am Ende müssen alle mit dem Ergebnis zufrieden sein."

Hier geht es zum VPB-Regionalbüro in Augsburg

 




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VPB: Bauherren sollten auf die letzte Rate im Abschlagszahlungsplan achten

Anfang 2018 trat das neue Bauvertragsrecht in Kraft – und ist immer noch nicht bei allen Schlüsselfertig-Anbietern angekommen. Das beobachten die Sachverständigen des Verbands Privater Bauherren (VPB), die regelmäßig Vertragsentwürfe für die VPB-Mitglieder prüfen. Ein typischer Knackpunkt ist dabei der Abschlagszahlungsplan. In etlichen Verträgen liegt die letzte Rate des von den Firmen vorgeschlagenen Abschlagszahlungsplans immer noch deutlich unter zehn Prozent. In allen Verbraucherbauverträgen, die seit dem 1. Januar 2018 geschlossen werden, muss die letzte Rate aber mindestens zehn Prozent betragen. Wesentlich weniger ist nicht zulässig. Mit der erhöhten Rate haben Bauherren gegen Ende des Bauvorhabens wenigstens noch etwas Geld und damit das einzige Druckmittel in der Hand, um Baufirmen zur Beseitigung von Mängeln zu bewegen. Bauherren, die einen alten Vertrag vorgelegt bekommen, sollten ihn auf alle Fälle noch einmal prüfen lassen, denn er enthält wahrscheinlich noch andere überholte Regelungen, die nicht mehr dem Gesetz entsprechen und Bauherren benachteiligen, rät der VPB. Wer diese Problemstellen nicht vor Vertragsschluss anspricht, riskiert später ernsthaften Streit, der die Baufertigstellung deutlich verzögern kann. Haben Bauherren bereits unterschrieben und entdecken das Problem zu spät, sollten sie möglichst schnell einen Baufachanwalt aufsuchen. Alle VPB-Büros kooperieren in ihren Netzwerken mit entsprechenden Experten.


 

Bauherren-Chat: Stellen Sie Ihre Fragen jetzt

Bauland ist rar, viele Familien suchen deshalb nach Altbauten. Entsprechend beliebt sind die Themen "Altbaukauf" und "Altbausanierung" beim VPB-Bauherren-Chat. In den kommenden Wochen können Bauherren rund um die Uhr unter www.bauherren-chat.de Fragen an VPB-Experten stellen, die dann jeweils am folgenden Freitag zwischen 14 und 16 Uhr beantwortet werden. Hier die nächsten Themen:
  • Freitag, 15. Februar 2019 – KfW, Bafa etc. – finanzielle Unterstützung für Bauherren? – mit VPB-Beraterin Andrea Blömer, VPB-Büro Iserlohn
  • Freitag, 22. Februar 2019 – Baumängel erkennen, beheben, verhindern – mit VPB-Berater Dipl.-Ing. Matthias Gerdom, VPB-Büro Osnabrück,
  • Freitag, 1. März 2019 – Statische Probleme bei Altbauten - mit VPB-Berater Gregor Schönfelder, VPB-Büro Dortmund,
  • Freitag, 8. März 2019 – Kauf einer Neubau-Eigentumswohnung – worauf müssen Sie achten? – mit VPB-Beraterin Dipl.-Ing. Sandra Queißer, VPB-Büro Berlin,
  • Freitag, 15. März 2019 – Baumängel erkennen, beheben, verhindern – mit VPB-Berater Dipl.-Ing. Andreas Alt, VPB-Büro Ulm.

Stellen Sie Ihre Fragen zum Thema immer in der Woche davor und erhalten Sie freitags die Antwort.




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Baukindergeld: Was passiert eigentlich, wenn ein Kind 18 wird?

Zum Baukindergeld gibt es viele Fragen, etwa, für welche Art von Immobilien es Baukindergeld gibt und welche Voraussetzungen, Stichtage und Einkommensgrenzen Eltern beachten müssen. Damit Sie als Bauherren nicht lange nach Antworten auf Ihre Fragen suchen müssen, haben wir alles Wichtige zum Baukindergeld hier für Sie notiert:
https://www.vpb.de/faq-baukindergeld.html




 

Neubau: Eigenleistung nicht überschätzen

NewsletterWas ist meine Immobilie eigentlich wert? Das fragen sich nicht nur Kaufwillige oder Erben, sondern auch Menschen, die sich scheiden lassen und zur Aufteilung des Vermögens das gemeinsame Haus veräußern wollen, oder Familien, die entscheiden müssen, ob es sich lohnt, eine ererbte Immobilie zu behalten oder lieber zu verkaufen.

Sie alle brauchen Wertgutachten. Wie das aussieht, wer es erstellt und wozu es verwendet wird, erklärte Dipl.-Ing. Peter Reinwald, Leiter des VPB-Regionalbüros Marburg, im Bauherren-Chat am 1. Februar.

Lesen Sie hier seine informativen Antworten auf spannende Fragen.




 

Altbau: Vorsicht beim Ausräumen!

Altbauten in halbwegs gesuchten Lagen gehen weg wie warme Semmeln. Falls Sie auch einen solchen Bestandbau ergattern können, dann machen Sie bestimmt beträchtliche Zugeständnisse und bieten viel Geld. Oft sind Käufer sogar bereit, das alte Haus mitsamt dem Inhalt zu übernehmen und selbst zu entrümpeln. Bevor Sie das zusagen, achten Sie darauf, was Sie da alles übernehmen! In der Regel hinterlassen die alten Eigentümer nämlich neben altem Mobiliar und fest verlegten Teppichen, Bodenbeläge und Tapeten unterschiedlicher Zusammensetzung, auch den einen oder anderen echten Müll, der seit Jahren in Garagen, Kellern und Gartenhütten vor sich hindämmert. Schauen Sie da genau hin: Alte Lacke und Gartengifte etwa, müssen Sie als Sondermüll entsorgen. Und auch für Teppiche und Böden brauchen Sie eventuelle spezielle Müllcontainer. Nicht einmal jede Tapete darf in den Papiermüll. Die Entrümpelung kann also zum Kostenfaktor werden. Ganz sicher haben Sie einige Zeit damit zu tun, alles auf korrekte Weise loszuwerden.
 




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Eigentumswohnung: Achten Sie auf die Maße!

Wer sich für eine Eigentumswohnung im Bestand interessiert, der stöbert anfangs viel auf Onlineportalen. Oft gibt es dort nicht nur Fotos zu sehen, sondern auch die Grundrisse des angebotenen Objekts. Die sind natürlich nur aussagekräftig, wenn sie vermaßt sind. Wie sollen Sie sonst wissen, ob Urgroßmutters Schrank, der ja unbedingt mit muss, in die angebotene Wohnung passt? Ebenso wichtig ist der Nordpfeil! Daran erkennen Sie, zu welcher Tageszeit die einzelnen Räume Sonne bekommen. Schauen Sie immer genau hin, ob die angebotenen Pläne wirklich brauchbare Unterlagen sind oder einfach nur hübsche Zeichnungen, ohne Aussagekraft und ausschließlich dazu gedacht, Sie anzufüttern.



 

Bauvertragsrecht: In vielen Bauverträgen fehlt noch das Widerrufsrecht

Das Bauvertragsrecht ist Anfang 2018 in Kraft getreten. Nach Beobachtungen des VPB werden die Neuerungen aber nur schleppend umgesetzt. Zwar gibt es Baufirmen, die von Anfang an mit gesetzeskonformen Vertragsunterlagen arbeiten, viele tun es aber noch immer nicht und verwenden zum Beispiel noch alte Vertragsmuster. Bauherren sollten sich aber auf alte Verträge nicht einlassen, denn sie entsprechen nicht den rechtlichen Vorgaben und bringen während des Bauens garantiert Ärger. Einen veralteten Vertragsentwurf erkennen Bauherren zum Beispiel daran, dass sie vor Abgabe ihrer Vertragsabschlusserklärung nicht über das ihnen beim Schlüsselfertigneubau aus einer Hand auf eigenem Grund rechtlich zustehende Widerrufsrecht informiert werden. Das muss aber vorher in Textform passieren.


 

Expertentipp: Schauen Sie, woher der "Energieberater" kommt

"Energieberater" ist kein geschützter Begriff und auch kein regulärer Ausbildungsberuf oder Studiengang. Jeder kann sich so nennen. Bauherren und Sanierer sollten also genau darauf achten, wen sie mit der Energieberatung beauftragen und ob der Berater wirklich unabhängig ist oder ihnen nur etwas verkaufen möchte, was er dann auch gleich selbst einbaut. Seit Dezember 2017 ist es schwerer zu erkennen, wer wirklich neutral ist, denn nun sind auch solche Energieberater zur staatlich geförderten energetischen Beratung zugelassen, die selbst hinterher die Arbeiten ausführen. Damit werden selbst staatlich geförderte Beratungen in Zukunft zu Akquisitionen. Bauherren müssen das wissen. Sie können sich nicht länger darauf verlassen, dass die staatliche Förderung auch wirklich neutral und zu ihrem Besten ist. Im Zweifelsfall sollten Sie deshalb nur Berater aus satzungsgemäß komplett firmenneutralen Verbänden wie dem VPB beauftragen!




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Einstiegspaket: Altbau und Bestandsimmobilie

Sie überlegen, einen Altbau zu kaufen? Gute Idee, aber die Auswahl ist verwirrend. Da müssen Sie mit System rangehen. Sie möchten, wenn Sie Objekte besichtigen auch in der Lage sein, zu beurteilen, was für Sie infrage kommen könnte und was nicht. Dabei unterstützen wir Sie mit dem VPB-Einstiegspaket "Altbau". Das Paket können Sie übrigens auch verschenken, zum Beispiel an Ihre erwachsenen Kinder, die auf der Suche nach einer Immobilie sind.


 

Lesestoff: Studie zum neuen Bauvertragsrecht

NewsletterDas Bauvertragsrecht ist für alle Verträge, die ab dem 1. Januar 2018 geschlossen werden, umfassend reformiert worden. Dies ist die größte Änderung im Werkvertragsrecht seit Entstehung des BGB vor mehr als 100 Jahren. Der Passus zum Verbraucherbauvertrag enthält enorm wichtige Regelungen zur Förderung des Schutzes privater Bauherren. Ob und wie diese Regelungen bislang in der Praxis greifen, ist Gegenstand der zum Jahreswechsel erschienen Studie des Instituts Privater Bauherren. Betrachtet wurde das erste Jahr nach Inkrafttreten des neuen Bauvertragsrechts. Angesichts des relativ frühen Zeitpunkts seit Inkrafttreten standen bei der Befragung thematisch jene Fragen im Vordergrund, die den Vertragsschluss zum Schwerpunkt haben. Der Gesetzgeber selbst hat in der Begründung des Regierungsentwurfes unter A. VII. eine Evaluierung des Gesetzes, insbesondere auch der Verbraucherschutzvorschriften festgelegt (Bundestags-Drucksache 18/8486 S. 36). Diese Befragung ist ein Beitrag zur Unterstützung dieser Evaluierung. Interessenten können die "Studie - Das neue Bauvertragsrecht – Schlüsselfertigbau für Verbraucherbauherren – Untersuchung zur Umsetzung im Zeitraum 2018" für zehn Euro (Mitglieder für 5 Euro) plus Versand bestellen unter https://www.vpb.de/studie-bauvertragsrecht.html.
 



 
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Gute Architektur: "Sahnestückchen" in Dortmund

Was tun mit einem 380 Quadratmeter großen Grundstück in Form eines Tortenstu¨cks und noch dazu an einer Kreuzung gelegen? Am besten, man baut darauf ein echtes "Sahnestückchen". Was die Immobilienentwickler und Bautra¨ger als "unbebaubar" bezeichneten, nannten Architektin und Bauherren "herausfordernd" und planten ein ungewöhnliches Objekt.

Mehr zum "Einfamilienhaus in Dortmund".



 

Frage der Woche: Wie steht’s mit den Eigenmitteln?

"Wie viel Eigenkapitel hatten Sie für Ihre Immobilie angespart/sparen Sie an?" So lautete unsere "Frage der Woche" am 4. Februar 2019. Nach wie vor bringen die meisten (55 Prozent) aller angehenden Bauherren und Käufer eigenes Kapital in den Immobilienkauf ein. Dagegen starten 45 Prozent ohne Eigenmittel und verlassen sich darauf, ihr Leben lang einen gut bezahlten Beruf ausüben zu können. Wichtig bei der Finanzierung ist die realistische Einschätzung der Kosten. Viele Bauherren und Käufer unterschätzen unerwartete Extras, Nebenkosten und Sanierungsaufwendungen.

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Ihre Antworten sind uns wichtig! Ihre Einschätzungen greifen wir in unserer täglichen Arbeit auf. Bitte machen Sie mit! Beantworten Sie die "Frage der Woche", jeden Montag neu ...

 

 

VPB-Mitglieder haben neben der Bauvertrags- und der baubegleitenden Qualitätskontrolle durch Experten viele weitere Vorteile ...

Zum Beispiel bietet der VPB seinen Mitgliedern kostenlose E-Ausgaben verschiedener Bauzeitschriften.



 

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Bei allen angesprochenen Themen können wir Sie kompetent unterstützen — für Informationsmaterial über die Arbeit des VPB einfach Ihre Adresse und Telefonnummer an info@vpb.de schicken!

Verband Privater Bauherren e.V.
-Bundesbüro -
Chausseestraße 8
10115 Berlin
Tel: 030 - 2789010
Fax: 030 - 27890111
www.vpb.de

Der Verband Privater Bauherren ist eine unabhängige, bundesweit tätige Schutzgemeinschaft. Bauherrenberater in den Regionalbüros beraten und betreuen Mitglieder in allen technischen Fragen des Grunderwerbs, des Kaufs von Alt- und Neubauten und des Bauens allgemein. Der VPB wurde 1976 in Hamburg gegründet und ist heute in allen großen Städten der Bundesrepublik vertreten. Zu den klassischen Leistungen der VPB-Baufachleute gehören unter anderem baufachliche Beratungen beim Abschluss des Kaufvertrages, bei der Mängelerkennung und -beseitigung, ferner die Kontrolle des gesamten Bauverlaufs, aller Termine und aller Abrechnungen. Die Experten des VPB arbeiten firmen- und produktneutral und sind keinen Interessengruppen verpflichtet.
 

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