VPB

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Ausgabe vom 15. Juni 2018


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Iserlohn: Neues VPB-Büro eröffnet

NewsletterDer VPB hat am 1. Juni ein neues Regionalbüro in Iserlohn eröffnet. Es wird geleitet von Dipl.-Ing. Andrea Blömer, die mit ihrem Team ab sofort die Region um Iserlohn betreut, speziell den Postleitzahlenbereich 58. Das neue VPB-Regionalbüro hat seine Räume in der Uferstraße 1 in 58644 Iserlohn. Es ist telefonisch zu erreichen unter der Nummer 02374 9219943 und unter der E-Mail-Adresse iserlohn@vpb.de.

Andrea Blömer ist freie Architektin und staatlich anerkannte Sachverständige für Schall- und Wärmeschutz, Fachkraft für Feuchte- und Schimmelschäden sowie eingetragene Energieberaterin für die BAFA-Vor-Ort-Beratung und die KfW-Programme.

 

 

Potsdam: VPB-Büro wieder besetzt

Dipl.-Ing. Martin Eckardt betreut seit 1. Juni mit seinem Team die brandenburgischen Gebiete rund um Potsdam. Das neue VPB-Regionalbüro hat seine Räume in der Wetzlarer Straße 2888 in 14482 Potsdam, Telefon 0331 98222538, E-Mail potsdam@vpb.de. Martin Eckardt ist freier Bauingenieur und Freier Sachverständiger für Schäden an Gebäuden, Feuchte- und Schimmelschäden sowie Baupreise und Kalkulation.

 

 

Dortmund: VPB-Büro unter neuer Leitung

NewsletterDipl.-Ing. Gregor Schönfelder hat am 1. Juni die Leitung des Dortmunder VPB-Regionalbüros übernommen. Gregor Schönfelder betreut mit seinem Team das Gebiet Dortmund. Unterstützt wird er von Dipl.-Ing. Michael Schüler, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Schäden an Gebäuden, der ebenfalls Bauherrenberater in Dortmund ist. Das neue VPB-Regionalbüro hat seine Räume in der Hohe Straße 103 in 44139 Dortmund, Telefon 0231 47 67 612, E-Mail dortmund@vpb.de.

Gregor Schönfelder ist freier Diplom-Ingenieur TU Bauwesen und staatlich anerkannter Sachverständiger für Schall- und Wärmeschutz sowie Sicherheits- und Gesundheitskoordinator (SiGeKo) nach Baustellenverordnung.

 

 

Augsburg: VPB-Büro zieht um

NewsletterNach fast zehn Jahren zieht das VPB-Büro Augsburg um. Dipl.-Ing, Hans Schröder verlegt das VPB-Regionalbüro am 1. Juli. 2018 in die

Gartenstraße 17
86152 Augsburg.

Die Telefonnummer 0821 449 32 72 bleibt ebenso erhalten wie die E-Mail augsburg@vpb.de.


 

 

Hamburg: Verstärkung für VPB-Büro

Das VPB-Regionalbüro Hamburg, unter der Leitung von Dipl.-Ing. Herbert Oberhagemann, wird ab sofort unterstützt von Dipl.-Ing. Arne Schmidt, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Baubetrieb, der in Hamburg als Bauherrenberater tätig ist.

 

 

Bonn: Neuer Bauherrenberater im Team

Das VPB-Regionalbüro Bonn, unter der Leitung von Dipl.-Ing. Renate Lepper, bekommt ab sofort fachliche Unterstützung von Dipl.-Ing. Guido Hubatsch. Er ist in Bonn als Bauherrenberater tätig.


 

 

Neubau: Typische Probleme bei Bauteilen aus Stahlbeton

Bewehrungskontrollen sind sinnvoll und nötig, denn die richtige Menge und Lage des Stahls im Beton entscheidet über die Standsicherheit des Hauses. Wie viel Stahl wo eingelegt werden muss, errechnet der Statiker bereits in der Planungsphase. Die Statik besteht aus zwei Teilen: Den Berechnungen und den Bewehrungsplänen. Nach diesen Plänen wird auf der Baustelle die Bewehrung hergestellt, also das räumliche Gitternetz aus Stahlstäben und Stahlmatten. Die Armierung wird in die Schalung gelegt oder gestellt, die dann mit flüssigem Beton ausgegossen wird. Nach dem Aushärten wird die Schalung entfernt, und das Bauteil kann ab sofort die ihm zugedachten, berechneten Lasten übernehmen. Eine Kontrolle der Bewehrung ist zu diesem Zeitpunkt aber nicht mehr möglich. Die muss lange vorher erfolgen: Die VPB-Bausachverständigen raten dazu, sowohl die statischen Pläne im Vorfeld zu prüfen, als auch später die Bewehrung selbst, und das vor dem Betonieren.


 

 

Systemkeller: Unabhängige Baukontrolle auch hier unverzichtbar!

Bauherren, die sich für einen Systemkeller entscheiden, gehen davon ausgehen, die standardisierten Systeme seien ausgereift und erprobt. Theoretisch ist das auch so. Die Praxis sieht aber anders aus. Bei etlichen Baufirmen, die sich auf die Erstellung von Stahlbetonkellern, wasserdichten Stahlbetonkellern oder Bodenplatten spezialisiert haben, lässt die Qualität am Bau zu wünschen übrig: Die Keller entsprechen oft nicht den vertraglich vereinbarten Vorgaben. Oft wird auch schlichtweg zu wenig Bewehrung eingebaut. Die Keller sind damit unter Umständen nicht standsicher. Eine Ursache sind schlecht geschulte Mitarbeiter und Subunternehmer, ein anderes die fehlende Baukontrolle. Die Firmen haben meist lange Anfahrtswege zu den weit verteilten Baustellen. Die kontinuierliche Begleitung und damit die hauseigene Qualitätssicherung durch die betriebseigene Bauleitung sind so nach Erfahrung des VPB nicht machbar. Private Bauherren sind deshalb gut beraten, auch den Systemkeller von der Planung bis zur Abnahme vom eigenen unabhängigen Sachverständigen kontrollieren zu lassen.


 

 

CEB: Jetzt Freikarten sichern!

Am 27. und 28. Juni finden in Karlsruhe die 10. Energie-Effizienz-Messe CEB und die interCOGEN statt. Die Energie-Effizienz-Messe informiert über Energieeffizienz in Nichtwohn- und Wohngebäuden, energieeffiziente Haustechnik, Industrieeffizienz und Dienstleistungen. Sie gibt Antworten auf die Frage, welchen Wandel wir in der Zukunft zu erwarten haben und wie wir mit immer komplexeren Energie-Effizienz-Systemen umgehen werden. Der VPB ist ideeller Partner der Messe. VPB-Mitglieder können sich Freikarten im Mitgliederbereich der VPB-Website herunterladen.

 




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Energieberatung: Alte Heizungen müssen ausgetauscht werden

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) fordert den Austausch alter Heizungen. Betroffen sind, mit wenigen Ausnahmen, jeweils Öl- und Gasheizungen, die 30 Jahre zuvor eingebaut wurden. 2018 müssen also die alten Konstanttemperaturkessel von 1988 raus. Wer noch so eine Heizung im Keller hat, der sollte sich bald um Angebote und Handwerker kümmern, denn die beste Zeit für den Heizungstausch ist der Sommer. Auch alle, deren Heizung 1989 eingebaut wurde, können sich langsam mit dem Gedanken an die größere Investition im kommenden Jahr vertraut machen. Oft lohnt sich aber schon ein früherer Austausch. Wer den Heizungstausch gleich mit einer energetischen Sanierung verbinden möchte, braucht dazu unabhängige Energieberatung, um aus der enormen Bandbreite der technischen Möglichkeiten das für ihn Passende und finanziell Vernünftige herauszufiltern. Hausbesitzer müssen deshalb besonders darauf achten, wen sie mit der Energieberatung beauftragen. Seit Ende 2017 sind auch solche Energieberater zur staatlich geförderten energetischen Beratung zugelassen, die selbst hinterher die Arbeiten ausführen. Viele nutzen das logischerweise zur Akquise. Bauherren müssen das wissen und sollten entsprechend kritisch fragen, welche Interessen der einzelne Energieberater verfolgt.

 




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Rauchwarnmelder: Jetzt auch in Thüringen Pflicht

Fast in allen Bundesländern sind Rauchwarnmelder nun auch im Altbau Pflicht, im Neubau sowieso. In Thüringen haben die Bewohner und Vermieter nur noch bis zum Ende des Jahres Zeit, die Rauchwarnmelder im Bestandsbau nachzurüsten. Zuständig für den Einbau der Rauchmelder ist regelmäßig der Eigentümer, auch in Mietwohnungen. Entscheidend ist aber die jeweilige Landesbauordnung und die kann sich ändern: In Mecklenburg-Vorpommern musste anfangs der jeweilige Besitzer die Rauchmelder installieren, also auch der Mieter. Seit einigen Jahren aber ist dort nun der Eigentümer in der Pflicht! Je nach Landesbauordnung müssen die Raumwarnmelder in allen Schlaf- und Kinderzimmern sowie in Fluren, die als Rettungswege montiert werden. Die Landesbauordnungen regeln keine Details, jedoch gibt die DIN 14676 Hilfen. Sie empfiehlt zum Beispiel die Montage in Raummitte. Experten raten drüber hinaus alle Räume mit Brandmeldern auszustatten. Für die Küche eignen sich temperaturempfindliche Brandmelder. Bauherren und Käufer von Altbauten sollten fehlende Rauchwarnmelder zur eigenen Sicherheit schnell nachrüsten.


 

 

Einstiegspaket: Einstiegspaket 70plus Barrierearm

Sie möchten eine Immobilie kaufen oder wohnen schon darin? Sie möchten sich dabei vorbeugend schon einmal mit dem Thema altersgerecht (um-)bauen beschäftigen? Sie möchten, bevor Sie umfangreichere Leistungen beauftragen, sich erst einmal selbst schlau machen und besser in der Lage sein, zu beurteilen, ob und wo man näher nachsehen sollte? Dann ist das Paket 70plus Barrierearm das Richtige für Sie.

Mehr zum Einstiegspaket 70plus Barrierearm

 

 



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Gute Architektur: Betonvilla über Konstanz

Das ist schon eine auffällige Nummer, dieses Haus: wuchtige Kuben aus Beton ragen aus dem Hang über dem Wollmatinger Ried am Untersee des Bodensees. Elegant schraubt sich eine Treppenspindel außen am Haus nach oben. Sie wirkt wie eine Skulptur. Und das Ganze besteht aus weißem Beton! Böse Zungen könnten die kerngedämmte, 60 Zentimeter dicke Sichtbetonkonstruktion als Bunker verunglimpfen, wären da nicht die großen Fenster und die dynamischen Formen, die das Haus erstaunlich leicht und filigran wirken lassen.

Weiter unter "Gute Architektur".


 

 

Frage der Woche: Wer kehrt bei Ihnen den Kamin?

Vor wenigen Jahren noch wurde heiß diskutiert über die freie Schornsteinfegerwahl, Inzwischen haben sich die Wogen geglättet. Unsere Internetleser, so die Antworten auf unsere "Frage der Woche" am 16. April 2018, beauftragen überwiegend nach wie vor den Bezirksschornsteinfeger mit dem Messen und Kehren.

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Ihre Antworten sind uns wichtig! Ihre Einschätzungen greifen wir in unserer täglichen Arbeit auf. Bitte machen Sie mit! Beantworten Sie die "Frage der Woche", jeden Montag neu ...

 

 

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Bei allen angesprochenen Themen können wir Sie kompetent unterstützen — für Informationsmaterial über die Arbeit des VPB einfach Ihre Adresse und Telefonnummer an info@vpb.de schicken!

Verband Privater Bauherren e.V.
-Bundesbüro -
Chausseestraße 8
10115 Berlin
Tel: 030 - 2789010
Fax: 030 - 27890111
www.vpb.de

Der Verband Privater Bauherren ist eine unabhängige, bundesweit tätige Schutzgemeinschaft. Bauherrenberater in den Regionalbüros beraten und betreuen Mitglieder in allen technischen Fragen des Grunderwerbs, des Kaufs von Alt- und Neubauten und des Bauens allgemein. Der VPB wurde 1976 in Hamburg gegründet und ist heute in allen großen Städten der Bundesrepublik vertreten. Zu den klassischen Leistungen der VPB-Baufachleute gehören unter anderem baufachliche Beratungen beim Abschluss des Kaufvertrages, bei der Mängelerkennung und -beseitigung, ferner die Kontrolle des gesamten Bauverlaufs, aller Termine und aller Abrechnungen. Die Experten des VPB arbeiten firmen- und produktneutral und sind keinen Interessengruppen verpflichtet.
 

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