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Ausgabe Februar 2017


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1. Deutscher Wohneigentums-Tag: Immobilienexperten fordern Senkung der Grunderwerbsteuer

Um die Sicherung des Lebensstandards auch im Alter zu gewährleisten, muss der Staat Wohneigentum stärker fördern. Das ist das zentrale Ergebnis einer neuen Untersuchung von Prof. Bernd Raffelhüschen, Direktor des Forschungszentrums Generationenverträge der Universität Freiburg. Die Untersuchung wurde beim 1. Deutschen Wohneigentums-Tags am 24. Januar vor 200 geladenen Gästen vorgestellt, darunter zahlreiche Bundestagsabgeordnete und führende Ökonomen. Die Veranstalter des 1. Deutschen Wohneigentums-Tags, Verband Privater Bauherren (VPB) und der Immobilienverband Deutschland (IVD), forderten dabei eine Abkehr von der einseitig mieterorientierten Immobilienpolitik der Bundesregierung und plädierten für eine ausgewogenere Immobilienpolitik mit dem Ziel, selbstgenutztes Wohneigentum zu fördern. ...

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Zukunft Wohneigentum: Verbände fordern Nachbesserungen bei Wohneigentum und Altersvorsorge

Die Entwicklung ist kritisch: Immer weniger Menschen gelingt der Schritt ins Wohneigentum. Damit wankt ein wichtiger Pfeiler der privaten Altersvorsorge, und der Druck auf die Mietwohnungsmärkte steigt weiter an. In wirtschaftlichen Wachstumsregionen und den deutschen Großstädten liegt die Wohneigentumsquote inzwischen nur noch bei rund 27 Prozent. Dies geht aus einem neuen Gutachten hervor, das das Verbändebündnis "Wohn-Perspektive Eigentum", zu dem der VPB gehört, beim Pestel Institut in Auftrag gegeben hatte. Institutsleiter Matthias Günther stellte es beim 1. Wohneigentums-Tag vor. Laut den aktuellsten Untersuchungen ist damit die Entwicklung weit dramatischer, als noch im vergangenen November beim Start der Offensive "Wohneigentum statt Miete" angenommen. Das Verbändebündnis fordert deshalb von der Politik eine neue Wohneigentumsförderung mit Förderung des Wohneigentums zur Altersvorsorge, damit mietfreies Wohnen im Alter ermöglicht wird, ferner Krediten für Schwellenhaushalte, langfristigen Zinsbindungen, Senkung der Grunderwerbsteuer, Nachbesserungen bei der Kreditrichtlinie, Investitionen für den Nahverkehr in Ballungsräumen, Bauland-Offensiven sowie Mieterprivatisierung gegen die Gentrifizierung. Außerdem fordern die Verbände nach der Bundestagswahl 2017 wieder ein eigenständiges Bauministerium, das sich auf die Zukunftsausgaben konzentriert.

» Download: Regionale-Wohneigentumsbildung-23-01-2017.pdf



 

Verbraucherschutz: VPB und IVD richten Schlichtungsstelle ein

NewsletterBauen führt oft zu Streit, und nicht immer können die Probleme sofort und zu aller Zufriedenheit beseitigt werden. Ab sofort gibt es eine neue Anlaufstelle, an die sich private Bauherren wenden können: Der VPB hat gemeinsam mit dem Immobilienverband Deutschland (IVD) den "Ombudsmann Immobilien IVD/VPB – Grunderwerb und -verwaltung" eingerichtet. Aufgabe des Ombudsmanns ist es, Verbraucherbeschwerden neutral zu prüfen. Die neue vom Bundesamt für Justiz anerkannte Schlichtungsstelle erweitert damit das bestehende Angebot des Ombudsmannes Immobilien beispielsweise auch auf Fragen des Bauvertragsrechts.

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VPB-Blog: Erst gute Beratung bringt effiziente Lösungen

Das sind erst einmal gute Nachrichten: Die KfW hat auch 2017 wieder Mittel für den Einbruchschutz und den Abbau von Barrieren. Gegenüber dem vergangenen Jahr sind die Mittel sogar großzügiger ausgefallen: 50 Millionen gibt es 2017 für den Einbruchschutz und 75 Million stehen für die Reduzierung von Barrieren bereit. Die Gelder gibt es als Zuschuss wie auch als zinsgünstiges Darlehen. Sie müssen vor dem Umbau beantragt und genehmigt werden. Soweit so gut, aber wer berät Hausbesitzer eigentlich dabei, was für sie, ihre Immobilie und ihren Geldbeutel das Beste ist?

» Lesen Sie mehr zum Thema im neuen VPB-Blog

 



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Neubau: Schon bei der Auswahl des Hauses Barrieren vermeiden

Häuser sind teuer. Umso wichtiger ist es, sie nachhaltig zu planen, damit sie lange bewohnbar bleiben. "Vorausschauende Bauherren denken deshalb auch von Anfang an barrierearm", empfiehlt Dipl.-Ing. Irmtraud Swoboda, Leiterin des VPB-Büros Gießen-Wetzlar. "Nur wer sein Haus in jungen Jahren schon barrierearm plant, kann es bis ins Alter bewohnen", gibt die Expertin zu bedenken. Weil heute neun von zehn Bauherren ein standardisiertes Schlüsselfertighaus kaufen, das in der Regel nicht barrierearm ist, rät die Sachverständige angehenden Bauherren dazu, infrage kommende Schlüsselfertigangebote gleich zu Beginn auf Barrieren hin abzuklopfen. "Dabei scheiden sehr schnell viele Offerten aus, weil die Firmen nicht Willens oder in der Lage sind, barrierearm zu bauen."

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Altbaukauf: Auch in Feuerstättenbescheid schauen!

Hausbesitzer können zwar ihren Schornsteinfeger frei wählen, aber Kehr- und Messpflichten haben sie nach wie vor. Wichtigste Kontrollinstanz ist der bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger. Er führt zweimal alle sieben Jahre die Feuerstättenschau durch. Danach bekommt der Eigentümer den Feuerstättenbescheid. Darin steht, welche Reinigungs-, Überprüfungs- und Messarbeiten wann erledigt werden müssen. Der Hausbesitzer muss die vorgeschriebenen Arbeiten fristgerecht erledigen lassen – und dies dem Bezirksschornsteinfeger nachweisen. Ob er damit einen freien oder den Bezirksschornsteinfeger beauftragt, das bleibt ihm überlassen. Hausbesitzer sollten regelmäßig in den Feuerstättenbescheid schauen, um keine Frist zu versäumen. Das gilt auch für Hauskäufer, die eine Immobilie übernehmen. Sie müssen sich mit den Hausunterlagen den Feuerstättenbescheid aushändigen lassen – und am besten gleich mal nach den nächsten Terminen schauen!


 

Verlosung: Callwey verlost 100 Exemplare des "Grundriss-Atlas Einfamilienhaus"

Seit bald zwei Jahren kooperiert der VPB mit dem Portal www.die-besten-einfamilienhaeuser.de, das vom Verlag Callwey betreut wird. Monat für Monat stellen wir in der Rubrik "Gute Architektur" gelungene Einfamilienhaus-Projekte auf der VPB-Website und im VPB-Newsletter vor. Weil gute Häuser kein Zufall sind, sondern Ergebnis sorgfältiger Planung, verlost der Callwey Verlag nun 100 Exemplare des "GrundrissAtlas Einfamilienhaus" unter den Abonnenten des VPB-Newsletters. Wie das geht? Ganz einfach: Wenn Sie sich neu für den Callwey-Newsletter "Die besten Einfamilienhäuser" anmelden, nehmen Sie automatisch an der Verlosung der 100 Bücher teil.

» Und hier geht’s direkt zur Anmeldung samt Verlosung


 

Bauherren-Chat: Bauen in der Gemeinschaft hat Vorteile

NewsletterWer kein 08/15-Eigenheim bewohnen möchte, der sollte über Alternativen nachdenken, vielleicht ein großes Grundstück mit Freunden bebauen, eine alte Fabrik sanieren oder ein Mehrgenerationenhaus mit Eltern und Geschwistern planen. Das Bauen in der Gemeinschaft lohnt sich, muss aber gut vorbereitet werden. Dabei hilft der VPB konkret: Fragen Sie zum Thema Bauherrengruppen unseren VPB-Berater Dipl.-Ing. Klaus Kellhammer im Bauherren-Chat. Wir sammeln ab sofort Ihre Fragen und veröffentlichen die Antworten am Freitag, dem 24. Februar, zwischen 14 und 16 Uhr im Bauherren-Chat. Auch nach dem Chat können Sie die Fragen und Antworten im Chat nachlesen.

» Stellen Sie Ihre Frage jetzt im VPB-Bauherren-Chat

 

 



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Gute Architektur: Bauernhof 2.0 im Pustertal

Wie ein Bauernhof aussehen soll, davon hat jedes Kind und jeder Laie klare Vorstellungen. Umso überraschender dieses Objekt – ein moderner Bauernhof, sozusagen der Hof 2.0. Er steht im südtiroler Pustertal und ist ein kompletter Neubau. Der alte Hof war irreparabel und abbruchreif. Die Auflage für den neuen lautete: Baue einen landwirtschaftlichen Betrieb, der sich in die Landschaft einfügt und bei dem die Nutzung nach außen nicht sichtbar ist. Aus den Vorgaben ergab sich dieser Solitär mit seiner markanten Bretterschalung – hinter der sich tatsächlich Wohnhaus und Stallungen verbergen. Ein Vorbild auch für andere Bauaufgaben.

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Altbausanierung: Elektroarbeiten dürfen nur Profis erledigen

Vieles lässt sich beim Sanieren in Eigenregie erledigen, Elektroarbeiten aber nicht! Sie gehören in die Hände vom Profi. Viele Heimwerker trauen sich den Einbau oder den Austausch von Leitungen oder Steckern zu. Weil es die Teile in jedem Baumarkt gibt, denken sie sich nichts dabei. Was sie nicht wissen: Bis auf Instandhaltungsarbeiten an Anlagenteilen, die im Haus hinter dem Zähler liegen, dürfen nicht einmal alle Elektroprofis in Deutschland elektrische Anlagen einbauen, umbauen oder reparieren, wenn diese Anlagen ans öffentliche Stromnetz angeschlossen sind. Das dürfen nur Firmen, die beim Versorgungsunternehmen gelistet sind. Und da alle privaten Ein- und Zweifamilienhäuser am öffentlichen Stromnetz hängen, sind die Elektroarbeiten praktisch überall für Laien tabu. Sicherheitshalber sollten Bauherren lieber gleich gelistete Betriebe beauftragen. Sparen können sie trotzdem, indem sie rechtzeitig die Elektroplanung machen und mehrere Angebote einholen.

 

 

Baurecht: Annahmefristen für Bauträger begrenzt

NewsletterWer beim Bauträger eine Immobilie erwirbt, der sollte auf Bindefristen achten, wenn er ein notariell beurkundetes Angebot auf Abschluss eines Bauträgervertrages abgibt! Was viele nämlich nicht wissen: Während sie sich mit der notariellen Beurkundung ohne Wenn und Aber verpflichten, halten sich Bauträger oft noch ein Hintertürchen offen und damit die Option, die Immobilie doch noch innerhalb einer bestimmten Frist anderweitig verkaufen zu können. Das kann ein böses Erwachen geben. Lesen Sie hier die Details und was Sie dagegen tun können ...

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Telefonaktionen: Energiefresser im Haus

VPB-Berater sind gefragte Experten, unter anderem auch bei Telefonaktionen großer deutscher Regionalzeitungen. Beim Nordbayerischer Kurier beantwortet am 1. März VPB-Berater Michael C. Fritsche Telefonanfragen der Leser zum Thema Energie sparen. Am 14. März steht Frank Gries den Lesern des Badischen Tagblatts Rede und Antwort zum gleichen Thema. Wir kündigen die Telefonaktionen immer im Vorfeld auf unserer Facebookseite an.

» Schauen Sie doch mal vorbei: Der VPB bei Facebook



 

Vor Ort: VPB auf Messen mit Ständen und Vorträgen

Im März nehmen die VPB-Regionalbüros an mehreren Messen teil. Besuchen Sie die Berater am VPB-Stand bei der BAUExpo 2017 in Gießen (16. Februar - 19. Februar), der Messe "Mein Zuhause 2017" in Braunschweig (17. Februar - 19. Februar), der Messe "haus & energie" in Minden (17. - 19. März), der IMMO 2017 in Freiburg (18. Februar - 19. Februar) und der Baumesse in Erfurt (4. März - 5. März). VPB-Berater Marc Ellinger hält auf der IMMO in Freiburg zwei Vorträge: Jetzt am Samstag (18.) um 15 Uhr und am Sonntag (19.) um 13 Uhr. Thema: "Wasserdichte Keller".

 

 

Expertentipp: Dieses Jahr alte Kamine ersetzen oder sanieren

Bis Ende 2017 müssen laut Bundesimmissionsschutzverordnung (1. BImSchV) alle Kaminöfen, Heizkamine und Kachelofeneinsätze, mit Daten auf dem Typschild vom 1. Januar 1975 bis 31. Dezember 1984, stillgelegt, ausgetauscht oder nachgerüstet werden, sofern sie die Grenzwerte nicht mehr erfüllen. Es bleibt also noch rund ein Dreivierteljahr zur Sanierung. Hausbesitzer sollten die Zeit nutzen, denn die Firmen sind aktuell gut ausgelastet, die Wartezeiten lang. Der VPB empfiehlt Hausbesitzern, sich im Vorfeld von unabhängigen Experten über moderne Geräte und Gerätekombinationen informieren zu lassen. Moderne Geräte sind heute nicht nur erheblich effizienter und umweltfreundlicher als bisherige Aggregate, sondern sie können sogar zur Warmwasserbereitung herangezogen werden. Hausbesitzer sollten aber nicht nur auf moderne Technik achten, sondern auch an die einfache Bedienung im Alltag denken.


 

Einstiegspaket: Interesse an der Eigentumswohnung?

Sie möchten eine ETW kaufen oder wohnen schon darin? Sie sind Hausverwaltung bei einer WEG? Oder Sie möchten sich einen ersten Überblick über eventuell nötige Sanierungsmaßnahmen und Möglichkeiten zur Energieeinsparung verschaffen? Dann wäre das "VPB-Einstiegspaket WEG" etwas für Sie.

» Hier geht es zum VPB-Einstiegspaket WEG


 

Lesestoff: "Nachhaltig bauen – für die Zukunft planen"

NewsletterAlle reden von Nachhaltigkeit. Auch Schlüsselfertiganbieter werben verstärkt mit diesem Attribut. Aber was genau ist Nachhaltigkeit, wenn es ums Bauen geht? Der VPB-Leitfaden "Nachhaltig bauen – für die Zukunft planen" erleichtert den Einstieg in die Problematik. Gleich am Anfang steht die Frage, ob neu bauen immer sinnvoll ist und falls ja, wie und wo ein nachhaltiges Haus geplant werden sollte? Mit zahlreichen Checklisten hilft der Leitfaden Bauherren bei ihren Entscheidungen: Welche Materialen sind klimaneutral und schadstofffrei? Welche Art der Haustechnik arbeitet energieeffizient und umweltfreundlich?

» Hier geht es zum Leitfaden Nachhaltigkeit




 

Grüner Daumen: Kartoffeln sind ökologische Unkrautvernichter

Die Gartensaison beginnt. Höchste Zeit, auch die Belegung der Gemüsebeete zu planen. Erfahrene Gärtner schwören auf Kartoffeln als effiziente Unkrautunterdrücker: Die Pflanzen beschatten den Boden mit ihrem dichten Laub und machen damit lästigen Beikräutern, wie etwa dem Giersch gleichzeitig Wasser und Nährstoffe streitig. Insbesondere vor der Anlage eines neuen Gartens auf einem Neubaugrundstück ist die einjährige Kartoffelkultur zu empfehlen, weil sie neben der Unkrautunterdrückung auch den Boden lockert. Machen Sie sich den Spaß: Setzen Sie verschiedene Sorten!



 

Frage der Woche: Wie halten Sie es mit der Instandhaltung?

Erst vor einer guten Woche fragten wir unsere Internetleser, wie ernst sie die Instandhaltung ihrer Immobilie nehmen. Die meisten wissen, es ist am besten, Schäden möglichst gar nicht erst entstehen lassen. Aber manchmal ist es eine Frage des Geldes, ob und wann etwas repariert werden kann. Unser Tipp: Lassen Sie sich bei größeren Reparaturen und Neuanschaffungen, etwa bei der Heizung oder bei den Fenstern, nicht von Firmenvertretern beraten, sondern holen Sie sich unabhängige Experten, zum Beispiel Ihren VPB-Berater. Und: Legen Sie am besten vom Einzug an eine Instandhaltungsrücklage von einen Euro im Monat pro Quadratmeter Wohnfläche zurück.

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Ihre Antworten sind uns wichtig! Ihre Einschätzungen greifen wir in unserer täglichen Arbeit auf. Bitte machen Sie mit! Beantworten Sie die "Frage der Woche", jeden Montag neu ...

» Frage der Woche




 

VPB-Mitglieder haben viele Vorteile ...

Zum Beispiel bietet der VPB seinen Mitgliedern eine Referenzenbörse an. Auf dieser Kommunikationsplattform können private Bauherren mit anderen privaten Bauherren in Kontakt treten und sich über ihre Erfahrungen beim eigenen Hausbau auszutauschen.

» Mehr zum Thema Referenzenbörse



 

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Bei allen angesprochenen Themen können wir Sie kompetent unterstützen — für Informationsmaterial über die Arbeit des VPB einfach Ihre Adresse und Telefonnummer an info@vpb.de schicken!

Verband Privater Bauherren e.V.
-Bundesbüro -
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Tel: 030 - 2789010
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www.vpb.de

Der Verband Privater Bauherren ist eine unabhängige, bundesweit tätige Schutzgemeinschaft. Bauherrenberater in den Regionalbüros beraten und betreuen Mitglieder in allen technischen Fragen des Grunderwerbs, des Kaufs von Alt- und Neubauten und des Bauens allgemein. Der VPB wurde 1976 in Hamburg gegründet und ist heute in allen großen Städten der Bundesrepublik vertreten. Zu den klassischen Leistungen der VPB-Baufachleute gehören unter anderem baufachliche Beratungen beim Abschluss des Kaufvertrages, bei der Mängelerkennung und -beseitigung, ferner die Kontrolle des gesamten Bauverlaufs, aller Termine und aller Abrechnungen. Die Experten des VPB arbeiten firmen- und produktneutral und sind keinen Interessengruppen verpflichtet.