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Ausgabe vom 16. Juni 2020


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Neuer VPB-Ratgeber: Erbbaurecht als Alternative zum Grundstückskauf

Knappes Bauland und steigende Baupreise erschweren vor allem jungen Familien den Grundstückskauf. Ein Erbbaugrundstück kann eine Alternative sein, denn Erbbau rechnet sich vor allem für jene, die nur wenig ansparen können. Erbbaugrundstücke werden in der Regel von Kommunen und kirchlichen Institutionen für eine begrenzte Zeitspanne angeboten, oft bis zu 99 Jahre. Ob sich die Erbpacht für die privaten Bauherren lohnt, kommt darauf an, was im Vertrag steht. Der kann relativ flexibel gestaltet werden. Interessenten müssen ihn also gründlich prüfen! Worauf es ankommt hat der VPB in seinem neuen Ratgeber "Erbpacht oder Erbbaurecht - Eine Alternative zum Grundstückskauf?" zusammengestellt. Er kann ab sofort kostenlos unter https://www.vpb.de/download/VPB-Ratgeber_Erbbau.pdf heruntergeladen werden.




 

Eigentumswohnung: VPB kritisiert mangelnde Qualifikation der Verwalter

Das Wohneigentumsgesetz (WEG) wird aktualisiert und zwar durch den Entwurf eines Gesetzes „zur Förderung der Elektromobilität und zur Modernisierung des Wohnungseigentumsgesetzes und zur Änderung von kosten- und grundbuchrechtlichen Vorschriften“, kurz Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz, abgekürzt: WEMoG. Anlässlich der Anhörung im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz zur Modernisierung des Wohnungseigentumsgesetzes jetzt Ende Mai 2020 äußerte sich der VPB kritisch zur geplanten geringen Qualifikation des Verwalters. Wir halten es für höchst problematisch, dass Personen ohne ausreichenden "Sachkundenachweis" Ausführungs- und Vertretungsorgan einer Wohnungseigentümergemeinschaft werden können", kritisiert VPB-Hauptgeschäftsführerin Dipl.-Ing. Corinna Merzyn. "Es ist nicht nachvollziehbar, warum eine Tätigkeit, die mit nicht unerheblicher rechtlicher und wirtschaftlicher Verantwortung verbunden ist, von "Jedermann" ausgeübt werden kann, und der Gesetzgeber in keiner Form einen Befähigungsnachweis oder sonstige persönliche Qualifikationen verlangt." Verwalter halten hier bundesweit Werte in Billionenhöhe in der Hand. Der VPB fordert deshalb Nachbesserungen am WEMoG-Entwurf, vor allem einen ausreichenden Sachkundenachweis für Verwalter von Wohneigentumsanlagen.

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Immobilienkauf: Maklerkosten werden geteilt

Am 5. Juni hat auch der Bundesrat grünes Licht gegeben: Die Maklerkosten beim Immobilienkauf werden in Zukunft zwischen Käufern und Verkäufern geteilt. Sechs Monate nach der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt, voraussichtlich um die Jahreswende 2020/21, werden die neuen Regeln in Kraft treten. Nach wie vor gilt: Wer den Makler allein beauftragt, bezahlt ihn auch. Neu ist dagegen: In Zukunft können Verkäufer die Kosten eines gewerblichen Maklers nicht mehr komplett auf die Käufer abwälzen. Wenn die Käufer natürliche Personen, also Menschen und nicht GmbHs oder ähnliches sind, müssen diese nur noch maximal die Hälfte der Maklerkosten übernehmen. Das gilt auch, wenn Käufer ihre Maklerkosten auf die Verkäufer überwälzen wollen. Die Neuregelung lässt sich nicht umgehen: gewerbliche Makler, die für beide Vertragsparteien tätig werden, können nur jeweils die Hälfte ihrer Courtage von jedem Auftraggeber verlangen. Verkäufer werden möglicherweise dort, wo die Preise ohnehin schon hoch sind, ihren Anteil an den Maklerkosten auf den Verkaufspreis draufschlagen. Das erhöht dann für die Käufer den Kaufpreis und damit die Grunderwerbsteuer. Wer Maklerkosten sparen möchte, muss sich die Zeit nehmen und selbst nach Objekten suchen beziehungsweise nach Käufern. Ein fundiertes Gutachten bietet dabei eine seriöse Verhandlungsbasis.

Fragen Sie dazu Ihren VPB-Berater!



 

Bauvertragsrecht: Welche Sicherheit kann der Bauunternehmer verlangen?

Bauherren werden immer wieder damit konfrontiert, dass der Bauunternehmer im Verbrauchervertrag für seinen Werklohn eine Sicherheit verlangt. Zwar ist der gesetzliche Anspruch auf Sicherheit für den Werklohn im Verbraucherbauvertrag ausgeschlossen. Der Bauunternehmer kann aber das Recht auf eine solche Sicherheit im Verbraucherbauvertrag vertraglich regeln, und zwar sogar im sogenannten Kleingedruckten, den Allgemeinen Geschäftsbedingungen, kurz AGB. Die seit Inkrafttreten des Bauvertragsrechts Anfang 2018 geltende Regelung zieht hier aber Grenzen: bis zu 100 Prozent des Werklohnes sind nur dann absicherbar, wenn keine Abschlagszahlungen verlangt werden oder vereinbart worden sind. Sofern es Abschlagszahlungen gibt, darf die vertragliche Sicherheit maximal noch die Höhe haben, die der nächsten Abschlagszahlung entspricht. Als Alternative nennt das Gesetz 20 Prozent des Werklohns. Möglich wäre also etwa ein Abschlagszahlungsplan, der fünf Raten zu je 20 Prozent vorsieht und dazu eine 20-prozentige Sicherheitsleistung.

Lesen Sie mehr zum Bauvertragsrecht in unseren FAQs
 





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EnEV: Sommerlicher Wärmeschutz gehört zur Planung

Unsere Sommer werden immer heißer. Das merken wir gerade in diesen Wochen wieder. Zu jeder Neubauplanung gehört deshalb seit einigen Jahren der sogenannte sommerliche Wärmeschutz. Die Energieeinsparverordnung (EnEV) schreibt ihn seit 2007 verbindlich vor. Altbaubesitzer müssen da eventuell nachrüsten: Effektiven Sonnenschutz bringen Rollos, Jalousien, Markisen, Rollläden wie auch Klapp- und Schiebeläden. Dabei gilt grundsätzlich: Außenliegende Beschattungen sind erheblich wirkungsvoller als innenliegende. Ziel des sommerlichen Wärmeschutzes ist es, Wohnräume behaglich zu temperieren. Neubauten im Niedrigstenergiestandard haben dafür eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Dennoch spart man auch hier durch konstruktiven Wärmeschutz. Stromintensive alte Klimaanlagen sollten jedenfalls möglichst gar nicht mehr verwendet werden, sie verbrauchen zu viel wertvolle Energie. Das Energieeinsparrecht verweist für die Planung des sommerlichen Wärmeschutzes mehrfach auf die DIN 4108-2. Wer neu baut, sollte das Thema frühzeitig mit seinem VPB-Sachverständigen besprechen. Wird der Sonnenschutz rechtzeitig geplant, ist er kein teures Hexenwerk, sondern in heißen Wochen eine Wohltat. Auch beim Nachrüsten unterstützt Sie Ihr VPB-Berater.



 

Klima: Alte Kamine bis Jahresende nachrüsten oder stilllegen

Wer einen Altbau besitzt oder sich für eine ältere Immobilie interessiert, sollte bei seinen Besichtigungen vor dem Kauf auch auf alte Kamine und Kachelöfen achten. Die Feuerstelle muss nämlich, wenn sie zu hohe Staub- und Kohlenmonoxidwerte produziert, eventuell mit einem Filter nachgerüstet oder sogar stillgelegt werden. Das regelt die Erste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes, kurz 1. BImSchV. Sie legt Emissionshöchstwerte fest und auch, für welche Kamine und Baujahre welche Fristen gelten. Wenn der letzte Prüftermin zwischen 1985 und 1994 lag, dann muss die Feuerstätte bis Ende 2020 gegebenenfalls nachgerüstet oder stillgelegt werden. Der letzte Prüftermin steht auf dem Typenschild des Ofens. Ob die Emissionswerte eingehalten werden oder nicht, misst der Schornsteinfeger.

 




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VPB: Nicht immer ist genug Platz für eine Solaranlage!

Wer auf seinem Dach Solarenergie ernten möchte, braucht dazu genug Fläche, damit die Anlage rentabel arbeitet. Viele Eigentümer planen deshalb die Solaranlagen bis an den Rand der Dachfläche. Das ist aber nicht immer erlaubt: Dann nämlich, wenn das Dach an einer Brandwand endet! Brandwände – und alle Wände, die statt Brandwänden nach der jeweiligen Landesbauordnung erlaubt sind – sollen die Ausbreitung von Feuer verhindern. Da Solar- und Photovoltaikanlagen brennbar sind, müssen entweder die Brandmauern deutlich über die Dachfläche hinaus erhöht werden oder die Solaranlagen dürfen nicht bis an den Dachrand gebaut werden. Die Musterbauordnung, der die meisten Bundesländer in diesem Punkt folgen, sieht einen Mindestabstand für Solaranlagen von 1,25 Meter bis zur Brandwand vor. Da kann also einiges an solarer Nutzungsfläche verloren gehen. Beim freistehenden Einfamilienhaus, das mindestens sechs Meter Abstand zur Nachbarbebauung hält, kann die gesamte Dachfläche mit einer Solaranlage bebaut werden. Anders ist es bei Reihen- und Doppelhäusern. Außerdem können Gestaltungssatzungen die Errichtung von Solaranlagen reglementieren oder der Denkmalschutz. Bevor Hauseigentümer also das ganze Dach beplanen, sollten sie sich bei den zuständigen Behörden erkundigen, was zulässig ist – und natürlich mit dem Sachverständigen Fragen beispielsweise der Statik oder Leitungsführung besprechen.

Hier erhalten Sie weitere Informationen zum VPB.



 

VPB intern: Regionalbüros Osnabrück besteht 20 Jahre

NewsletterSeit 20 Jahren bereits besteht das VPB-Regionalbüro Osnabrück, seit 2017 wird es von Dipl.-Ing. Matthias Gerdom geleitet. Der studierte Bauingenieur und gelernte Maurer ist öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für das Sachgebiet „Schäden an Gebäuden“. Auch die Altbausanierung und der Bau von Passivhäusern gehört zu seinen Spezialgebieten. Das Büro ist ebenfalls gelistet bei den Energieeffizienz-Experten für Förderprogramme des Bundes zur energetischen Sanierung. Das VPB-Regionalbüro übernimmt regelmäßig Beratungen zum Bau von KfW-Effizienzhäusern 55 und 40 Plus. Die Zuschüsse betragen hier inklusive der Baubegleitung 34.000 Euro zuzüglich der Zuschüsse der Bafa für Wärmepumpen oder Pellets-Heizungen. Schwerpunkt der Beratertätigkeit in Osnabrück sind aktuell baubegleitenden Qualitätskontrollen und Abnahmen, Beweissicherungen und Dokumentationen, Immobilienwertermittlung sowie Bewertung von Gebäuden, ferne Baugutachten über Baumängel und Bauschäden, professionelle Hauskaufberatungen, Begutachtungen und Leckortungen bei Dächern und Flachdächern, ebenso wie Schimmelpilzuntersuchungen und Sanierungsplanungen. Immer wieder gerne lesen Internetbesucher auf der VPB-Seite Matthias Gerdoms Hinweise zum Umgang mit Baumängeln.

Erfahren Sie mehr zum Thema Baumängel.



 

VPB intern: 15 Jahre Regionalbüro Emsland

NewsletterDas VPB-Regionalbüro Emsland wird jetzt im Juni 15 Jahre alt. Es wird von Anfang an von Dipl.-Ing. Johannes Deeters geleitet. Bauherren beauftragen das Regionalbüro vor allem mit Begleitungen von Neubaumaßnahmen und der Gutachtentätigkeit nach Fertigstellung.

"Viele Mitglieder kommen erst zum Ende beziehungsweise nach Beendigung der Baumaßnahme, wenn sie selber erste Fehler und Schäden feststellen und der Vertragspartner häufig nicht entsprechend auf Probleme reagiert", erläutert Johannes Deeters. "Dann kann der Bauherrenberater zwar bei der Feststellung der Schäden und der Durchsetzung der Gewährleistungsansprüche helfen. Besser wäre es allerdings, die Bauherren kämen früher, denn die Fehler und Mängel entstehen ja während der Bauzeit. Würden sie dann schon im Zuge einer vereinbarten Baustellenbegehung entdeckt, könnten die Fehler noch rechtzeitig beseitigt werden. Ist die Schlussrechnung erst einmal bezahlt, sind Baufirmen mitunter nur noch schwer zu erreichen. Und eine Mängelbeseitigung in einem bereits bezogenen Wohnhaus ist häufig nicht nur mit Ärger, Schmutz und verlorenen Urlaubstagen verbunden."


 

VPB intern: Bauherrenberatung im Havelland und in Wittenberg-Dessau

NewsletterNeu eröffnet wurde vor fünf Jahren das Regionalbüro Havelland, das Dipl.-Ing. Yves Hassenmeier führt. Er betreut in seinem Büro vor allem Bauherren von Einfamilienhäusern und kleineren Mehrfamilienhäusern.

Die Schwerpunkte der VPB-Tätigkeit liegen bei Angebotsprüfungen, der Prüfung von Verträgen und Planungen, der baubegleitenden Qualitätskontrolle wie auch der Mediation zwischen den am Bau Beteiligten sowie der Beratung von Kunden mit Bestandsimmobilien. Auffällig, so Bauherrenberater Hassenmeier, sei im Augenblick, dass der Kauf eines Grundstücks in der Region häufig an den Hausbau mit einer speziellen Firma gekoppelt sei.

Oft entspräche dieses Haus aber gar nicht den Wünschen der Bauherren. Nur durch die vorherige Vertragsprüfung, die seiner Erfahrung nach immer noch viel zu wenige Bauherren machen ließen, konnten die Bauherren vor dem Kauf eines für sie völlig ungeeigneten Objekts bewahrt werden. Zunehmend, so Yves Hassenmeier, nutzen auch Immobilienbesitzer die VPB-Beratung.

VPB Regionalbüro Havelland

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Vor fünf Jahren übernahm Dipl.-Ing. Uwe Kill das 2010 eröffnete VPB-Büro Wittenberg- Dessau. Neben der Bauherrenberatung im Neubau und bei der Sanierung hat sich Uwe Kill auch auf barrierefreies Bauen und die Beratung von Denkmaleigentümern bei der Sanierung spezialisiert.
 

VPB Regionalbüro Wittenberg-Dessau


 

 

Kindersicherer Garten: Regentonnen abdecken!

Gärten sind ein Paradies für Kinder! Viele Gärten werden vor allem der Kinder zuliebe angelegt, mit Sandspielkasten, Kletterhaus und verwunschene Ecken. Nichts fasziniert Kinder mehr als Wasser. Aber hier lauert auch die größte Gefahr! „Ertrunken im Gartenteich“ gehört zu den häufigsten Todesursachen bei Kleinkindern. Deshalb sollten offene Gewässer, und seien sie auch nur wenige Zentimeter tief, immer abgedeckt oder eingezäunt sein, wenn kleine Kinder das Grundstück regelmäßig betreten. Auch volle Regentonnen sind eine tödliche Falle: Wer kopfüber hineinfällt, kann sich kaum aus eigener Kraft befreien. Deshalb: Deckel drauf und Tonne abschließen! Lesen Sie mehr im VPB-Ratgeber "Machen Sie Ihr Haus kindersicher" – den können Sie gleich hier als pdf herunterladen.



 

Einstiegspaket: Altbau und Bestandsimmobilie

Sie überlegen, einen Altbau zu kaufen? Da gibt es viel zu tun, bis die Immobilie Ihren Wünschen und modernem Standard entspricht.
Sie möchten deshalb, bevor Sie aufwendige Untersuchungen beauftragen, erst einmal selbst Objekte besichtigen und dabei in der Lage sein, zu beurteilen, was für Sie infrage kommt? Dabei hilft Ihnen das VPB-Altbau-Paket.<



 

Lesestoff: VPB-Leitfaden "Die Eigentumswohnung - Suche-Kauf-Verkauf"

Newsletter Eigentumswohnungen sind so beliebt wie freistehende Eigenheime. Vor allem in den Ballungszentren entstehen Großanlagen mit zum Teil mehreren hundert Wohnungen.

Wer dort investiert, der kauft nicht nur eine Wohnung, sondern er wird gleichzeitig Mitbesitzer des Gemeinschaftseigentums, mit allen Rechten und Pflichten. Deshalb sollten Käufer wissen, was auf sie zukommt.

Dabei hilft der VPB-Leitfaden.
 

 





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ArchitekTouren: Real und virtuell unterwegs am "Tag der Architektur"

Am letzten Juni-Wochen wird bundesweit der "Tag der Architektur" organisiert; in Schleswig-Holstein fand er bereits am vergangenen Wochenende (13./14. Juni) statt, in Nordrhein- Westfalen öffnen Bauherren am 20. und 21. Juni ihre Häuser. Federführend bei der Organisation sind die Architektenkammern der Länder. In diesem Jahr gehen sie unterschiedliche Wege. Einige haben wegen Corona den „Tag der Architektur“ abgesagt, andere halten ihn wie gewohnt ab – mit den gebotenen Abstands- und Hygieneregeln. Viele stellen auch virtuelle Touren ins Netz. Nutzen Sie die Gelegenheit und schauen Sie, was die Planer bundesweit alles zu bieten haben! Alle Programme und Objekte finden Sie hier.

 

 



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Gute Architektur: Haus am Hang

Grundstücke, die als „schwer bebaubar“ gelten, haben ihren eigenen Reiz für Architekten. Bei diesem Wohnhaus war das Grundstück die Herausforderung: ein umständlich erschließbarer Südhang in zweiter Reihe. Die Architekten beantworteten die Bauaufgabe mit einem funktional organisierten, geradlinigen Wohnhaus, das selbstbewusst mit seiner Umgebung korrespondiert. Das Haus wurde als vorgefertigter Pfosten-Riegel-Bau in Konstruktionsvollholz errichtet. Die Innenwände sind mit Gipsfaserplatten beplankt, sie dienen gleichzeitig als Aussteifung. Nach außen folgen eine Schlagregenfolie und auf einer Lattung anthrazitfarbene Faserzementtafeln. Zur Wärmedämmung wurden Holzfasern eingeblasen.

Mehr zum Haus am Hang ...


 

 

Frage der Woche: Haben Sie auf Ihrer Baustelle auch selbst Hand angelegt?

Die Immobilienpreise sind in den vergangenen Jahren in gesuchten Lagen kontinuierlich gestiegen. Viele Bauherren haben deshalb manche Arbeiten in Eigenhilfe erledigt. Während Installation und Haustechnik nur etwas für Profis ist, können auch Laien verschiedene Ausbauarbeiten stemmen. Wer hat was selbst gemacht oder auch nicht, das wollten wir in unserer "Frage der Woche" am 1. Juni 2020 wissen. Hier die Antworten unserer Internet-Leser:

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Ihre Antworten sind uns wichtig! Ihre Einschätzungen greifen wir in unserer täglichen Arbeit auf. Bitte machen Sie mit!" Beantworten Sie die "Frage der Woche", jeden Montag neu ...

 

 

VPB-Mitglieder haben neben der Bauvertrags- und der baubegleitenden Qualitätskontrolle durch Experten viele weitere Vorteile ...

Zum Beispiel bietet der VPB seinen Mitgliedern die kostenlose Broschüre „Neues Bauvertragsrecht – Informationen für Verbraucherbauherren". Holen Sie sich die gleich hier.



 

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Bei allen angesprochenen Themen können wir Sie kompetent unterstützen — für Informationsmaterial über die Arbeit des VPB einfach Ihre Adresse und Telefonnummer an info@vpb.de schicken!

Verband Privater Bauherren e.V.
-Bundesbüro -
Chausseestraße 8
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Tel: 030 - 2789010
Fax: 030 - 27890111
www.vpb.de

Der Verband Privater Bauherren ist eine unabhängige, bundesweit tätige Schutzgemeinschaft. Bauherrenberater in den Regionalbüros beraten und betreuen Mitglieder in allen technischen Fragen des Grunderwerbs, des Kaufs von Alt- und Neubauten und des Bauens allgemein. Der VPB wurde 1976 in Hamburg gegründet und ist heute in allen großen Städten der Bundesrepublik vertreten. Zu den klassischen Leistungen der VPB-Baufachleute gehören unter anderem baufachliche Beratungen beim Abschluss des Kaufvertrages, bei der Mängelerkennung und -beseitigung, ferner die Kontrolle des gesamten Bauverlaufs, aller Termine und aller Abrechnungen. Die Experten des VPB arbeiten firmen- und produktneutral und sind keinen Interessengruppen verpflichtet.
 

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