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Ausgabe August 2016


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Neubau: Augen auf beim Grundstückskauf!

Wer ein Grundstück kauft, der sollte an Altlasten denken. Nur mit großer Vorsicht kaufen sollten angehende Bauherren Grundstücke mit problematischer Geschichte. Dazu zählen zum Beispiel alte Gewerbebrachen. Flächen, auf denen früher ein Dachpappenbetrieb oder ein Galvanounternehmen stand, sind in der Regel belastet, die Böden müssen oft ausgetauscht werden. Das ist teuer und verzögert den Baubeginn. Auch alte Ziegelkuhlen sind meist kein guter Baugrund, denn sie wurden nach dem Krieg häufig mit Hausmüll verfüllt. Der lagert auch heute noch dort. Auskunft über den Baugrund gibt das Altlastenverzeichnis, das Bauämter und Kommunen führen. Aufschlussreich sind auch Gemarkungs- oder Straßennamen wie "An der Tongrube", "An der Ziegelmühle". Übrigens können sich Käufer im Kaufvertrag vorbehalten, den Kauf rückabwickeln zu können, falls der Baugrund später nicht die zugesicherten Eigenschaften besitzt. Nur: Welcher Verkäufer wird sich darauf einlassen? Und: Es ist ein mühseliger Weg. Besser vorab mit dem VPB-Berater sprechen und die Frage der Altlasten bei der Kommune abklären, gegebenenfalls über ein Bodengutachten. Der Baugrund muss vor Planungsbeginn ohnehin untersucht werden!




Eigentumswohnung: Bei Zwangsversteigerungen auch nach Schulden fragen

Zwangsversteigerungen gelten als Schnäppchenbörse. Vor allem Eigentumswohnungen, die unter den Hammer kommen, sind mitunter recht günstig. Kaufinteressenten sollten dabei aber nicht vergessen: Mit dem Zuschlag übernehmen sie nicht nur die Rechte an der Eigentumswohnung, sondern auch alle damit verbundenen Pflichten. Deshalb sollten sie sich vorab vom Verwalter sowohl die Teilungserklärung als auch die Gemeinschaftsordnung der Wohnungseigentümergemeinschaft zeigen lassen. Dort stehen wichtige Informationen über die Gemeinschaft, darunter der Verteilerschlüssel für die Kosten. Ob der Zuschlag ein Schnäppchen ist oder nicht, das hängt auch von den Vermögensverhältnissen der Gemeinschaft ab: Hat sie etwas auf der hohen Kante? Und falls Sanierungen geplant sind: werden die per Umlage finanziert oder sind die längst angespart? Aufschluss über den Zustand der Gemeinschaft geben die Protokolle der vergangenen Eigentümerversammlungen und die Jahresabrechnung.




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Altbau: Warum nicht ein denkmalgeschütztes Objekt kaufen?

Haben Sie schon einmal an den Kauf eines Baudenkmals gedacht? Baudenkmäler haben ihren Reiz. Sie sind allerdings in der Unterhaltung wie auch in der Sanierung deutlich teurer als normale Wohnhäuser. Weil das so ist, kommt der Staat Denkmalbesitzern entgegen: Besitzer eines Kulturdenkmals können fast alle Modernisierungs- und Sanierungsarbeiten an ihrem Haus steuerlich absetzen, und zwar zu 90 Prozent über zehn Jahre. Vorausgesetzt, das Kulturdenkmal wird von den Eigentümern selbst bewohnt und sämtliche Sanierungs- und Umbauarbeiten werden vor Baubeginn mit der zuständigen Denkmalschutzbehörde abgestimmt und von ihr genehmigt. Das ist ganz wichtig: Klären Sie unbedingt erst alles mit der Behörde, sonst bekommen Sie die Steuervergünstigungen nicht. Übrigens: Die Steuervergünstigungen gelten auch für Eigentümergemeinschaften, die ein Denkmal in mehrere Wohnungen aufgeteilt haben - solange sie die Immobilie selbst bewohnen.

» Lesen Sie mehr im VPB-Ratgeber "Wohnen im Baudenkmal".

Wenn Sie sich erst mal mit dem Gedanken an ein Denkmal anfreunden wollen, nutzen Sie dazu den "Tag des offenen Denkmals", in diesem Jahr am 11. September.

» Zur Website "Tag des offenen Denkmals"




Online: VPB-Website jetzt auch mobilfreundlich

Newsletter Sie schätzen die VPB-Website, weil Sie dort gerne schnell mal etwas nachlesen? Zum Beispiel auf einer der Baupraxisseiten? Oder die FAQs zum Thema Energieausweis? Oder alles Wissenswerte zum Verkauf einer Immobilie? Oder den Ratgeber über das kindersichere Haus mit Checkliste? Oder die ungültigen Vertragsklauseln? Sie beantworten auch regelmäßig die Frage der Woche ... naja, zumindest meistens, wenn Sie gerade mal am PC sitzen und daran denken.

Tatsache ist aber, dass immer mehr Menschen Internetangebote mit einem mobilen Gerät wie dem Smartphone nutzen. Seit einigen Wochen bekommen daher alle Internetbesucher mit einem kleineren Display automatisch die mobile Version unserer Website zu sehen. Benutzerfreundlich und schnell ladend. Probieren Sie es einfach einmal aus. Der VPB steht Ihnen auch mobil immer zur Seite.




Bauvertrag: Eigenleistung im Bauvertrag festlegen

Eigenleistungen helfen Geld sparen. Aber, wer haftet, wenn durch die Eigenleistungen Schäden oder Zeitverzögerungen entstehen? (Hintergrund: Wer am eigenen Bau selbst Hand anlegt, der ist in der Regel kein Fachmann. Deshalb muss er für eine baufachliche Betreuung und Aufsicht seines Baus sorgen. Dazu ist der Bauherr verpflichtet. Wer übernimmt diese Aufsicht? Der Bauherr muss auch klären, wer haftet, wenn durch Eigenleistung am eigenen Bau oder am Nachbarhaus (bei Reihenhausprojekten) Schäden entstehen? Oder wenn Arbeiten unsachgemäß ausgeführt wurden und nun erst saniert werden müssen, bevor der Bauunternehmer weiterbauen kann? Wer haftet für Zeit und Material? Und wer haftet, wenn sich Eigenleistungen verzögern und dadurch ein Bauvorhaben länger dauert als geplant? Wer trägt die Verantwortung, wenn in Eigenhilfe Fehler gemacht werden, durch die später ein Bauarbeiter verunglückt? Wer selbst baut, der sollte unbedingt bereits vor Vertragsabschluss und mithilfe seines Bausachverständigen genau auflisten, was er an Eigenleistung erbringt. Diese Wünsche müssen dann genau mit dem Anbieter abgestimmt und im Vertrag detailliert festgelegt werden. Übrigens: Auch Familie und Freunde als Bauhelfer sind bei der Berufsgenossenschaft zu versichern!




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Nachhaltigkeit: Viele werben mit dem Prädikat!

Ökologie und Nachhaltigkeit sind in aller Munde - und werden oft nur als werbewirksame Schlagworte zur Vermarktung immer gleicher Hauskonzepte benutzt. Dabei wäre Nachhaltigkeit eine gute Sache, für die Bauherren, deren Geldbeutel und vor allem für die Zukunft unserer Umwelt.
Aber was genau bedeutet eigentlich ökologisch bauen? Lesen Sie dazu unser Experteninterview mit VPB-Berater Dipl.-Ing. Dieter Leukefeld, Leiter des VPB-Büros in Nienburg.

» Mehr zum Thema im Experteninterview "Ökologisch bauen".




Baurecht: Expertentipp: Gewerbegebiete sind keine Wohngebiete!

Viele Gewerbegebiete sind grüne Oasen. Sie wären perfekte Wohngebiete, gäbe es da nicht einen Haken: Gewerbegebiete sind keine Wohngebiete, sondern eben Gewerbegebiete! Wer in einem Gewerbegebiet ein freistehendes Haus mit großem Grundstück angeboten bekommt, der sollte nur zugreifen, wenn er dort auch ein veritables Gewerbe aufziehen will. Andernfalls verstößt er gegen geltendes Recht. Die Kommune kann ihm das Wohnen im Gebiet untersagen. Aus gutem Grund: Mithilfe von Bebauungsplänen regeln Städte und Gemeinden ihre bauliche Entwicklung. Sie vermeiden Konflikte, indem sie Bereiche mit unterschiedlichen Bedürfnissen trennen. Lärm beispielsweise gehört in einem Gewerbegebiet dazu, in einem Wohngebiet würde Lärm nur bedingt toleriert. In Gewerbegebieten dürfen auch Wohnhäuser stehen. Die müssen allerdings als Werkswohnung im direkten Zusammenhang mit dem Betrieb stehen. Gerade in älteren Gebieten haben sich aus anfänglichen Werksleiterhäusern veritable Villen entwickelt. Viele Kommunen haben das hingenommen, weil sie das Gewerbe halten wollten. Sie werden es aber möglicherweise nicht tolerieren, wenn die Betriebe geschlossen und nur noch die Häuser verkauft werden, wenn aus dem Gewerbegebiet schleichend ein Wohngebiet wird. Deshalb, rät der VPB: Wer lediglich schön wohnen will, der sollte sich nicht in Gewerbegebiete einkaufen! Gewerbegebiete sind in Bebauungsplänen mit "G" gekennzeichnet. Übrigens: abzugrenzen ist das vor allem vom geplanten "urbanen Gebiet": Sofern die "Bauplanungsrechtsnovelle 2016" im Wesentlichen wie im Referentenentwurf vorgesehen verabschiedet werden sollte, wird es ein neues Baugebiet geben, in dem Funktionen wie Wohnen, Arbeiten, Versorgung, Bildung, Kultur und Erholung räumlich kompakt nebeneinander existieren können. Es wird dann mit "MU" in den Bebauungsplänen ausgewiesen sein.



VPB-Ratgeber: Was tun, wenn die Baufirma pleite geht?

Wird während des Hausbaus die Baufirma insolvent, ist das immer ein herber Schlag für die Bauherren. Wie schwer die Insolvenz die Bauherren trifft, das hängt auch davon ab, mit wem sie bauen  einem Bauträger oder einem Generalunternehmer (GU) beziehungsweise einem Generalübernehmer (GÜ). Alle Firmen bauen Schlüsselfertighäuser. Mit einem Unterschied: Generalüber- und -unternehmer bauen stets auf dem Grundstück der Bauherren. Der Bauträger dagegen verkauft Immobilie und Bauplatz aus einer Hand. Er baut auf eigenem Grund und Boden und bleibt auch bis zur Übergabe selbst Bauherr und Eigentümer der Liegenschaft. Je nach Modell haben Firmenpleiten für Bauherren also sehr unterschiedliche Konsequenzen. Was passiert, wenn GU oder GÜ Insolvenz anmelden müssen, das hat der VPB in seinem neuen Ratgeber "Baufirma pleite! Was nun?" zusammengestellt.

» VPB-Ratgeber_Baufirma-pleite.pdf




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Bautechnik: Treppenlift muss zum Haus und den eigenen Bedürfnissen passen

Treppenlifte sind heute keine hässlichen Ungetüme mehr. Sie sind technisch ausgereift und lassen sich optisch einpassen. Die meisten Menschen kennen Treppenlifte aber nach wie vor nur aus Kleinanzeigen. Auf eine solche Anzeige hin sollte niemand gleich einen Treppenlift bestellen. Kluge Käufer lassen sich zunächst immer mehrere Angebote machen und vergleichen dann Leistungen und vor allem Beratung. Wichtig ist die Beratung des Käufers in dessen Heim. Diese Beratung leisten seriöse Anbieter kostenlos. Dabei sollten die zukünftigen Besitzer des Treppenliftes sich die technischen Funktionen genau erläutern und die Fahrbahn und die Haltestellen des Liftes im Vorfeld detailliert skizzieren lassen. Gerade die Haltestellen sind wichtig. Dort muss der Benutzer sicher ein- und aussteigen können. Interessant ist auch die Frage, ob der neue Treppenlift die Benutzung der Treppe für Fußgänger einschränkt. Stört er? Ist er gar irgendwo im Weg? Fragen sollten potenzielle Käufer natürlich auch nach Garantiezeiten, Wartungsverträgen und -kosten, nach dem Kundendienst und, ob Umbauten zur Installation des Treppenliftes nötig sind. Übrigens gibt es aktuell KfW-Mittel zum barrierefreien Umbau des Hauses. Fragen Sie dazu Ihren VPB-Berater.



VPB-Einstiegspaket: Individueller Sanierungsfahrplan

Mit diesem VPB-Einstiegspaket helfen wir Ihnen dabei, Ihre Sanierungswünsche unter einen Hut zu bringen. Dazu gehören zunächst Fragen der persönlichen Lebensplanung: Wie lange wollen Sie in Ihrem Haus wohnen? Wie viel Geld können Sie investieren? Wie wird sich Ihre familiäre Situation entwickeln? Möchten Sie Ihr Haus erweitern und dabei gleich fürs Alter umbauen? Wollen Sie die energetische Sanierung Zug um Zug über ein paar Jahre strecken? Was ist bauphysikalisch sinnvoll und machbar? Wie lässt sich Ihr persönliches Budget bestmöglich einsetzen? Welche Fördermittel können Sie beantragen? Viele Umbau- und Modernisierungsarbeiten lassen sich gut miteinander kombinieren. Die Arbeiten werden dadurch preiswerter, und Sie vermeiden unnötigen Bauschmutz und Stress. Wenn Sie viele gute Ideen im Kopf haben und sie in die richtige Reihenfolge bringen müssen, dann ist unser "Einstiegspaket Individueller Sanierungsfahrplan" das richtige für Sie.

» Hier geht es zum "Einstiegspaket Individueller Sanierungsfahrplan".




Lesestoff: Nachhaltig bauen – für die Zukunft planen

NewsletterAlle reden von Nachhaltigkeit. Der VPB-Leitfaden "Nachhaltig bauen - für die Zukunft planen" erleichtert den Einstieg in die Problematik. Gleich am Anfang steht die Frage, ob neu bauen immer sinnvoll ist und falls ja, wie und wo ein nachhaltiges Haus geplant werden sollte? Mit zahlreichen Checklisten hilft der Leitfaden Bauherren bei ihren Entscheidungen: Welche Materialen sind klimaneutral und schadstofffrei? Welche Art der Haustechnik arbeitet energieeffizient und umweltfreundlich? Beim Bauprozess selbst spielen Transportwege und Herstellungsverfahren eine zentrale Rolle: Muss zum Beispiel ein Keller mit Maschinenkraft in Fels getrieben werden, dann kostet das unnötig Energie, Zeit und Geld. Auch ein wasserdichter Betonkeller verbraucht beim Bau viel Energie und ist später nur aufwändig zu recyceln. Nachhaltiger wäre bei problematischen Böden also der Verzicht auf einen Keller ... Solche und ähnliche Szenarien bringen interessierten Bauherren die komplexe Materie näher und helfen ihnen bei der Klärung ihrer individuellen Fragen.

» Zum "Leitfaden Nachhaltigkeit"




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Gute Architektur: Radikaler Umbau in Selb

Was tun, wenn einem nach langen Auslandsaufenthalten der alte Familiensitz nicht mehr gefällt? Man baut ihn um! Bei diesem Haus in Selb handelt es sich um einen radikalen Umbau. Vorhanden war ein 1956 im Zeitkolorit errichtetes immobiles Familienerbstück. Eine junge vierköpfige Familie, nach Auslandsaufenthalten nach Selb zurückgekehrt, nutzte und bewohnte das Haus der Großeltern wie vorgefunden - es war zwar renovierungsbedürftig, aber eigentlich intakt - "wie eine Studentenbude".

» Mehr über dieses Projekt "Radikaler Umbau in Selb"




Frage der Woche

Wie kühlen Sie Ihr Haus? Das wollten wir am 1. August wissen. In einer Welt, in der kein Auto mehr ohne Klimaanlage verkauft wird, kühlen die meisten ihr Haus immer noch nach altbewährter Methode: Sie lassen tagsüber die Fenster und Läden zu und lüften nachts. Das ist nachhaltig gedacht, funktioniert aber nur, wenn das Haus gut gedämmt ist und die Fenster einen effektiven Sonnenschutz haben. Denken Sie also beim Planen auch mit an den sommerlichen Wärmeschutz. Dann brauchen Sie keine elektrische Klimaanlage.

Wie kühlen Sie Ihr Haus im Sommer?

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Ihre Antworten sind uns wichtig! Ihre Einschätzungen greifen wir in unserer täglichen Arbeit auf. Bitte machen Sie mit! Beantworten Sie die "Frage der Woche", jeden Montag neu ...

» Frage der Woche



 

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Bei allen angesprochenen Themen können wir Sie kompetent unterstützen — für Informationsmaterial über die Arbeit des VPB einfach Ihre Adresse und Telefonnummer an info@vpb.de schicken!

Verband Privater Bauherren e.V.
-Bundesbüro -
Chausseestraße 8
10115 Berlin
Tel: 030 - 2789010
Fax: 030 - 27890111
www.vpb.de

Der Verband Privater Bauherren ist eine unabhängige, bundesweit tätige Schutzgemeinschaft. Bauherrenberater in den Regionalbüros beraten und betreuen Mitglieder in allen technischen Fragen des Grunderwerbs, des Kaufs von Alt- und Neubauten und des Bauens allgemein. Der VPB wurde 1976 in Hamburg gegründet und ist heute in allen großen Städten der Bundesrepublik vertreten. Zu den klassischen Leistungen der VPB-Baufachleute gehören unter anderem baufachliche Beratungen beim Abschluss des Kaufvertrages, bei der Mängelerkennung und -beseitigung, ferner die Kontrolle des gesamten Bauverlaufs, aller Termine und aller Abrechnungen. Die Experten des VPB arbeiten firmen- und produktneutral und sind keinen Interessengruppen verpflichtet.
 

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