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Baupraxis Schadstoffe

Sie leiden an Allergien, Heuschnupfen, Asthma? Ihr Arzt weiß nicht, woher Ihre häufigen Infekte, gereizten Augen, Schlafstörungen oder Kopfschmerzen kommen? Und wenn Sie im Urlaub sind, dann fühlen Sie sich plötzlich viel gesünder? Haben Sie schon einmal überlegt, ob Ihre eigenen vier Wände Sie vielleicht krank machen? Lassen Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung auf Schadstoffe untersuchen! Und wenn Sie neu bauen, regeln Sie im Bauvertrag klar, welche Baustoffe keinesfalls im neuen Haus verbaut werden dürfen. Dabei hilft Ihnen Ihr VPB-Experte!

Tipp zum Thema Schadstoffe:

Flammschutzmittel
Flammschutzmittel gelten als gesundheitlich nicht unbedenklich. Sie lassen sich unter anderem in verschiedenen Holzlasuren nachweisen, in einigen Tapeten, in manchen Schallschutzplatten und Akustikdecken, aber auch in verschiedenen Teppichrücken, Polstermöbeln, Schaumstoffmatratzen, Monitoren, Fernsehgeräten, Videorekordern ebenso wie in Montageschäumen, die heute standardmäßig zum Ausschäumen von Hohlräumen am Bau eingesetzt werden. Typische von Flammschutzmitteln verursachte Beschwerden sind Reizungen von Haut, Schleimhäuten und Atemwegen.
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gut zu wissen: "ABC der Schadstoffe" weiter lesen
Expertenwissen: "Ökologisch Bauen" weiter lesen
Expertenwissen: "Ökologische Dämmstoffe" weiter lesen

Ihr Praxistipp:

Schimmel
Schimmelpilze gehören zu den biologischen Schadfaktoren. Sie können schwere Gesundheitsstörungen auslösen, wie entzündliche Erkrankungen des Organsystems, der Nägel, Haare und Atmungsorgane, ferner Allergien, Hautreizungen, grippeähnliche Beschwerden, schwere Erschöpfungszustände, Schwindel, Gedächtnis- und Sprachstörungen sowie Atemwegserkrankungen bis hin zu schwerem Asthma. Es gibt etwa 100.000 Schimmelpilzarten. Etwa 100 davon sind für Innenraumprobleme relevant - einer fällt als potenzielle biologische Waffe sogar unter das Kriegswaffenkontrollgesetz. Gefährlich wird es für den Menschen immer dann, wenn die Schimmelpilzkonzentration im Innenraum steigt und das Immunsystem angegriffen ist. Vor allem, wo es feucht ist, fühlen sich Schimmelpilze wohl, wachsen und geben verstärkt Sporen, geruchsauffällige Stoffwechselprodukte und Schimmelpilzgifte ab. Vor allem letztere können dem Menschen erheblich zusetzen. Schimmelpilze sind Lebewesen mit eigenem Stoffwechsel. Ihre Stoffwechselprodukte lassen sich bei Innenraumuntersuchungen nachweisen. Das ist wichtig für die Innenraumanalytiker, denn nicht immer zeigt sich der Schimmel auf den ersten Blick als typischer schwarzer Belag, sondern er wächst oft im Verborgenen, hinter Wandverkleidungen oder unter Bodenbelägen. Andererseits weist nicht jede Wandverfärbung automatisch auf Schimmelbildung hin! Deshalb untersuchen Innenraumanalytiker nicht nur die Raumluft, sondern nehmen bei Bedarf auch Material- und Staubproben. Hilfreich ist mitunter sogar der Einsatz eines Schimmelspürhundes. Wird Schimmel nachgewiesen, muss er fachgerecht beseitigt werden.
bauen-aber-sicher

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Telefon 0 30 / 27 89 01-0
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Bilder zum Thema Schadstoffe:

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Expertenrat zum Thema Schadstoffe:

Sisal
Sisalteppiche werden aus den strapazierfähigen Blattfasern der Sisalagave hergestellt und sind reißfest, schallschluckend und kompostierfähig. Achten müssen Bauherren auf die Rückseite des Belags: Sie sollte nicht aus synthetischen Materialien bestehen, denn Schaumstoffrücken können Schadstoffe ausgasen.
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